Helen B. Kraft

13. Juni 2014

Ich hatte ganz vergessen, wie inspirierend es sein kann, eine Geschichte in einem Notizbuch zu schreiben. Nach meinem Ausflug von 12 Seiten neulich dachte ich schon, das wäre ein einmaliges Erlebnis gewesen. Mitnichten!
Handschriftlich fällt es mir im Augenblick tatsächlich leichter, meine Gedanken zu sortieren. Im aktuellen Fall sind es zwar nur Fragemente und Szenenskizzen, die ich sammle, aber es fördert meine Schreiblaune.IMG_20140613_110617_verkleinertWarum komme ich da erst jetzt wieder drauf? Keine Ahnung. Eines meiner Lieblingsprojekte habe ich in zwei Notizbüchern komplett geschrieben und anschließend übertragen. Erst danach hab ich mich rein auf die Urschrift am PC verlegt. Ein Fehler? Wer weiß? Jetzt kehre ich erstm einmal zu den Wurzeln zurück und schreibe mir alles auf, was mir zu diesem Projekt einfällt – und langsam kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Vertrauen einer der wesentlichen Punkte sein wird. Spannend!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.