Helen B. Kraft

27. Juni 2014

Dieses Mal hat Kaffeekochen tatsächlich mal eine positive Wirkung gehabt.
Während der Kaffee durch die Maschine tröpfelte, stand er plötzlich vor mir. Oder besser, er lag. Mein Antagonist. Er war einfach da, starrte mich mit verhangenen Augen an. In seinem Blick lag etwas Flehendes, als ob ich ihm helfen könnte. Tja, als Autorin muss ich daneben stehen und zusehen, abwarten, was weiter passiert.
Zugegeben, es war nicht angenehm, das zu sehen.  Aber es hat mir insofern geholfen, dass es mir jetzt genug Spannung gebracht hat, um das Buchprojekt voranzutreiben.
So darf es gerne weitergehen. Ach ja, ich bin dann mal kurz Kaffeekochen.

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