Nix als Arbeit – vom Nicken und Blicken

DSC_0048Ich habe es geschafft!
Sechs Wochen nach meinem wohlverdienten Urlaub ist der Rohentwurf meines jüngsten Projektes beendet. Sechs Wochen, in denen ich ehrlich kaum geflucht habe. Okay, zugegeben, am Anfang lief es etwas holprig, aber dann machte es klick und ich schaffte ein Tagespensum von 5.000 Wörtern am Tag, und am Ende habe ich nun so viel Text, dass ich einiges wieder kürzen muss.
Es fehlen zudem noch ein paar atmosphärische Kleinigkeiten, einige Platzhalter [Gurkensalat] wollen ersetzt werden und das viele Nicken und Blicken muss noch ausgemerzt werden, damit der Text rund wird. Aber das Hauptgerüst steht, mit 399 Seiten und  96.762 Wörtern.
Ich würde gern mehr darüber erzählen, darf es aber nicht, weil es bereits einen Vertrag für das Projekt gibt. Nur eines möchte ich noch loswerden: Dank der Verlegerin, die mir einen ordentlichen Vertrauensbonus gewährt hat, darf ich einen weiteren Roman in dieser Reihe schreiben, auch wenn ich mir damit noch ein wenig Zeit lassen kann.
Jetzt überarbeite ich erst einmal das Projekt, danach gönn ich mir eine kleine Schreibpause, nur um dann mit dem nächsten Projekt weiterzumachen. Eine Novelle – falls ich mich kurzfassen kann.
Aber hey, nach dem Roman ist vor dem Roman, oder?

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