Archiv für den Monat: März 2015

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Buchmessengewinnspiel: Die Gewinner stehen fest!

Aus. Aus und vorbei! Deutschland ist … äh falsches Thema. Nein, hier geht es um viel wichtigere, weltenbewegende Dinge: Die Sieger des Flyergewinnspiels zur Leipziger Buchmesse stehen fest.

Teilgenommen haben die Zahlen: 4, 8, 9, 10, 14, 16, 19, 20, 33, 37 und 45. Damit haben elf der 50 angesprochenen Besucher der LBM mitgemacht. Mittels Random Zahlengenerator habe ich nun folgende Zahlen ausgelost:

1. Platz und damit Gewinner des signiertes Exemplars von “Victorian Secrets: Verbotene Sünden”, des passenden Bechers, des Notizblocks samt Stift sowie der kleinen Überraschung ist: Hörnchens Büchernest (Nr. 20 gemeldet über Facebook).

Der 2. Preis geht an: Esther König (Nr. 33 gemeldet über den Blog).

Und last but not least Preis Nr. 3 geht an: Nadine Krausch (Nr. 16 gemeldet über Blog).

Einen herzlichen Glückwunsch an unsere drei Gewinnerinnen. Bitte meldet euch bei mir unter hoellenjobfuerdaemon [at] ymail.com (at durch @ ersetzen und Leerzeichen dazwischen löschen) oder via Facebook und PN mit euren Adressen, damit ich die Gewinne zeitnah versenden kann.

Allen, die nicht gewonnen haben, empfehle ich, hin und wieder hier oder auf meiner Facebook-Seite vorbeizuschauen, weil ich immer wieder Bücher oder Goodies verlosen werde!

 

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Abschluss (Teil 4)

Sonntag!

Da war er nun, der letzte und gleichzeitig nervenaufreibendste Tag der Messe für mich. Ich sollte ein Medley aus meinen Kurzgeschichten aus dem Shativersum lesen. Im Vorfeld hatte ich die Mitglieder des Tintenzirkels mehr oder weniger genötigt, frühmorgens aus dem Bett zu fallen, um da zu sein, damit ich nicht vor leeren Sitzen lesen muss. Petra Schmidt wurde kurzerhand als Einweiser bestimmt, die mir helfen sollte, einzuschätzen, wann ich langsamer oder lauter werden oder dem Ende näher kommen musste.

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Mein Herz fühlte sich an wie ein Presslufthammer. Auch, weil ich meine Stimme kurzzeitig nicht wieder fand. Charlotte Erpenbecks „Rohöl“, ein Lakritzlikör, hat meine Stimmbänder aber mit nur einem Schluck wieder freigeputzt. Klar, dass sie das Zeug selbst gebraut hat, aber sie ist nett und teilt ihre Rezepte – gegen entsprechendes Entgelt versteht sich.

Jedenfalls saß ich schließlich mit meinen Büchern, der Shatan Plüschfigur und feuchten Händen vor den mehr oder weniger leeren Plätzen. Gut, dachte ich mir also, lese ich eben für den Tintenzirkel, die wissen das wenigstens auch zu schätzen. Zugegeben, ich fühlte mich ein wenig bockig (das kam vom Rohöl, ich schwöre es!). Nach dem ersten Absatz schaute ich auf, um zu sehen, welche Anweisungen Petra mir gab. Lauter, leiser … ihr erinnert euch. Alles schien gut, ich machte weiter. Aus einer Ecke hörte ich ein Kichern und freute mich, wenigstens einer Person gefiel es. Doch es wurde mehr. Stellenweise wurde offen gelacht und meine Nervosität legte sich, denn diese Geräusche kamen an genau der richtigen Stelle. Ein kurzer Blick und … Was im Namen Shatans und der Unterwelt war das? Die Leseinsel war voll besetzt. Aus den Augenwinkeln erkannte ich sogar Menschen, die am Rand stehengeblieben waren und lachten und lauschten!

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Leider konnte ich die zweite geplante Geschichte nicht zu Ende bringen, aber mein dezenter (hüstel) Hinweis, dass man die Story ja selbst nachlesen könne, wurde dankbar aufgegriffen. In der kurzen Zeit nach der Lesung habe ich solange Autogramme geschrieben, bis der erste Teil vergriffen war. Der Wahnsinn. Eine solche Reaktion hatte ich nicht erwartet und ich gestehe, ich kreisele immer noch ein wenig vor Freude darüber, wie gut die Geschichten angekommen sind.

Danach ging es leider schon wieder Richtung Heimat. Ich gönnte mir noch einen großen Kaffee in dem Laden mit dem Engel auf dem Pappbecher und kam dabei ins Gespräch mit einer Messebesucherin, die sich als Buchhändlerin entpuppte. Sie kannte zwar weder den Verlag noch mich, aber sie hat sich meinen Namen und die Titel meiner Romane notiert. Ihr merkt es, ich hatte einen Lauf. :)
Trotzdem war ich froh, als ich im Heimathafen vom meinem Lebenskapitän in Empfang genommen wurde. Ich habe ihn vermisst, ebenso wie er mich. Trotzdem wissen wir beide: Nächstes Jahr geht es wieder gen Osten.

Bevor ich diese Berichtsreihe abschließe, möchte ich aber noch ein dickes Danke loswerden: An Petra, die meine Leipzig-Mama ist und so toll organisiert hat. An Jürgen, den weltbesten Taxifahrer, der nie die Geduld mit uns Weibern verloren hat und immer lächelt, auch wenn wir ihn ganz bestimmt sehr genervt haben. An Maja (auch fürs Frühaufstehen am Sonntag!), Snöblumma und Sprotte, dass ihr so tolle Mitbewohnerinnen seid. An meine Fans, die ich endlich einmal persönlich treffen konnte. An die Zuhörer bei der Lesung, ihr habt mir echt den Tag gerettet. An die Tintenzirkler, einfach weil es euch gibt, ihr seid die beste Zweitfamilie, die man sich wünschen kann. Und an Leann, die für mich extra früh aufgestanden ist, um mich rechtzeitig zur Lesung zu chauffieren.

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Teil 3

Freitag!

Heute sollte mein großer Tag werden. Ich hatte mir einiges vorgenommen. So ein Essen mit einer Verlagskollegin, die mich von hinten anrempelte und meine Entschuldigung mit einem für sie so typischen Lachen abbügelte. (Hey, ich wollte nur einem Interessenten am Verlag platz machen!) Es war ein tolles, wenngleich auch ernstes Gespräch und ich war traurig, als wir uns wieder trennen mussten. Keri ist nämlich so etwas wie mein heimliches Idol, aber nicht, dass ihr ihr das verratet! 😉

Veronika Stix vom Mondwolfverlag

Veronika Stix vom Mondwolfverlag

Für 15 Uhr hatte ich mir ein Meet and Greet vorgenommen, in dessen Zuge ich mein Gewinnspiel bekanntgeben wollte. Jeder, der von mir einen Flyer bekam, war damit teilnahmeberechtigt. Dummerweise habe ich nicht die Rechnung mit den müden Füßen der Besucher gemacht. Freitags zwischen 15 und 16 Uhr ist keine gute Zeit für Werbung. Aber dank der tatkräftigen Hilfe von (wem auch sonst?) Petra Schmidt und Sarah König wurden alle Flyer verteilt.

Ingrid Pointecker vom Verlag ohneohren

Ingrid Pointecker vom Verlag ohneohren

Grit Richter vom Art Skript Phantastik Verlag

Grit Richter vom Art Skript Phantastik Verlag

Samstag !

Und wieder stand ein Mittagessen mit einer sympathischen Julia an. Dieses Mal durfte ich mit Julia Weisenberger von Lazy Literature schnacken. Wir sprachen über Zukunftspläne, Ideen und allen möglichen interessanten Dingen, bevor wir gemeinsam noch nach Larry Brand Hörspielen gierten, ehe wir uns wieder trennten.

Eines der Tageshighlights war mein Treffen mit der Lesekatze Key, mit der ich lange Stunden über Victorian Secrets geschrieben habe und deren Ansichten allzu oft einen Nerv getroffen haben. Ich musste diese Frau treffen.

Lesekatzen Key und ich

Lesekatzen Key und ich

Als sie dann jedoch vor mir stand, riesengroß und in einem Steampunk-Piratenoutfit, war ich einfach nur hin und weg. Sie ist einfach sympathisch und hat sogar an eine DVD-Leihgabe gedacht, die ich schon komplett vergessen hatte. Ich verspreche, Key, du bekommst die Sachen wieder und danke für das Foto!

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Teil 2

Donnerstag!

Heute galt es. Ich fuhr zur Messe. Allein, weil meine Wohnungsgenossinnen bis spät in die Nacht geredet und geschrieben haben.

Julia Schwenk und ich vor dem Cursed Verlags-Stand

Julia Schwenk und ich vor dem Cursed Verlags-Stand

Ich war aufgeregt, weil ich endlich Julia Schwenk von Cursed wiedertreffen würde, und beladen wie ein Packesel, weil ich für so viele Leute Dinge mitbringen musste: signierte Exemplare meines Victorian Secrets, eine Bewerbungsmappe und Vieles mehr.
Mein Treffen mit Julia verlief wie erwartet sehr entspannt. Sie hat mich auf den neuesten Stand ihres Verlages gebracht, wir haben über Gott und die Welt geredet und ehe ich mich versah, musste sie zurück zu ihrem Stand und ich wollte ja zu Machandel, endlich den Rest meiner Mitbringsel loswerden.
Kaum am Stand wurde ich mit großem Hallo begrüßt, die obligatorischen Standhilfen waren wie immer zusammen mit Charlotte Erpenbeck schon mitten drin im Beraten.

Charlotte Erpenbeck und ich am Machandel Stand

Charlotte Erpenbeck und ich am Machandel Stand

Trotzdem fanden wir Zeit für eine innige Umarmung und dann sprach mich jemand von der Seite an: „Hallo, ich hörte gerade, Sie sind Frau Kraft?“ Nun, das zu verneinen, wäre wohl kaum möglich gewesen, ich wollte es auch gar nicht. Die junge Dame war sehr nett und verriet mir, dass sie ein waschechter Fan ist. Leider musste ich ihre Frage nach einem dritten Höllenjobband verneinen, aber als ich ihr von Victorian Secrets erzählte, bekam sie einen ganz verklärten Blick. Ich glaube, da hat jemand angebissen. :)

Petra Schmidt vor ihrer Lesung aus "Silberwolf"

Petra Schmidt vor ihrer Lesung aus „Silberwolf“

Am Donnerstag durfte ich noch Petra Schmidts Lesung aus „Silberwolf“ lauschen, die sie ganz wunderbar interpretiert hat, danach bekam ich noch etwas von Annika Dicks Lesung aus „Nike“ mit. Als altes Fangirl konnte ich es nicht lassen, anschließend zum Signiertisch zu gehen und die liebe Annika ein wenig aufzuziehen. Sie nahm es gutmütig hin, sie weiß schließlich, was sie an mir hat.

v. links nach rechts Susanna Montua, ich, Annika Dick

v. links nach rechts
Susanna Montua, ich, Annika Dick

Zu guter Letzt landete ich am Stand von Papyrus Autor, wo ich VS hinterlegte gegen ein Foto und einen Becher Wasser. Mit den Herren Ramps habe ich ein kleines, aber feines Gespräch zum Programm geführt, dann ging es auch schon wieder zurück an die Front äh den Stand.

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Teil 1

LBM_Logo_2015_4CSeit drei Jahren fahre ich regelmäßig nach Leipzig. Zum einen, weil ich mich mit befreundeten Autoren und Verlegern treffen möchte, zum anderen, um zu erfahren, was es Neues in der Verlagswelt gibt, um frische Kontakte zu knüpfen und mein Netzwerken zu vertiefen.
So auch in diesem Jahr war Leipzig ein Ziel, auf das ich schon Wochen, ach was, Monate im Voraus hinfieberte.

Damit es für euch einfacher zu lesen ist, teile ich die Beiträge in mehrere Abschnitte, jeweils an einem Tag, dann kommt ihr auch öfter bei mir vorbei. 😉

Erste Schwierigkeiten

Bereits im Dezember buchte ich für mich ein Ticket nach dem üblichen Schema, Mittwochabend Anreise, Sonntag am frühen Vormittag Rückreise. Dieses Mal jedoch bekam ich einen Dämpfer der positiven Art, denn Ende Januar teilte mir Charlotte Erpenbeck vom Machandel Verlag mit, dass ich am Sonntagmorgen auf der Fantasy-Leseinsel lesen sollte. Na, ein besserer Grund für eine Umbuchung fällt mir jetzt auch nicht wirklich ein. Gesagt, getan.

Als dann der große Tag kam, wollte die Bahn mich dann erst gar nicht mitnehmen. Zugverspätung, sodass der Anschluss weg war und ich bei kalten Temperaturen eine Stunde in Fulda festsaß. Aber schlussendlich kam ich in Leipzig an, wo das Empfangskomitee in Form des Ehemannes meiner lieben Petra Schmidt bereits auf mich wartete. Über den Rest des Mittwochs breite ich jetzt das große Tuch des Schweigens.

Nur so viel: Ich habe mit zwei wunderbaren Autorenfreunden gespeist, gelacht und gequatscht, bis ich am ersten Abend schon fast heiser war. – Und gerade fällt mir auf, dass wir drei gar kein gemeinsames Foto haben. :(

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LoveLetter Convention, 2.-3. Mai 2015 in Berlin

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So auch die Loveletter Convention am 2.-3. Mai 2015.

Bereits zum vierten Mal findet die Veranstaltung in Berlin statt, wie im Vorjahr auf dem Campus der GLS Sprachschule im Bezirk Prenzlauer. Fans und Fachleute können sich wieder ein ganzes Wochenende lang auf Europas Konferenz für Liebesromanleser und -autoren über das beliebteste Buchgenre der Welt austauschen. Es gilt zahlreiche deutsche und internationale Stars der Szene bei Panels, Q&As, Lesungen und vielem mehr hautnah kennenlernen. Wie schon zuvor bildet die große Signierstunde den Abschluss.

Da ich dieses Jahr zum ersten Mal selbst dabei sein werde, freue ich mich schon darauf, meine Fans in natura zu treffen, neue hinzuzugewinnen und interessante Leser und Autorenkolleginnen und –kollegen kennenzulernen.

Ganz besonders freue ich mich darauf meine Verlegerin und Lektorin vom Romance Editon Verlag persönlich zu treffen und natürlich auch auf meine Verlags-Kollegin Bianca Iosivoni. Ich hoffe zudem, dass sich vielleicht die Gelegenheit ergibt Thea Harrison zu begegnen, deren Elder Race-Reihe ich förmlich inhaliert habe.

Soweit ich erfahren haben, gibt es noch Tickets, also, wer von euch kommt auch?

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Liebster Award

Meine liebe Verlagskollegin Tina Alba hat mich für den Liebster-Award nominiert und weil ich sie mag und Werbung für meinen Blog immer gut gebrauchen kann, mache ich gerne mit.

Was ist der Liebster-Award?

Es gilt elf Fragen des Nominiers zu beantworten, selbst weitere weitere Blogger zu nominieren und ihnen ebenfalls elf Fragen zu stellen. Das Ganze dient dem Networking und dem Kennenlernen neuer Seiten, Blogs und vielleicht sogar Freunden.

Die Spielregeln

  • Bedanke dich bei dem Autor/Blogger, der dich nominiert hat, und verlinke seine Website/seinen Blog.
  • Verwende das Awardbild.
  • Beantworte die 11 Fragen, die man dir gestellt hat.
  • Formuliere im Anschluss daran 11 neue Fragen.
  • Nominiere bis zu 11 weitere Autoren/Blogs und bitte darum, deine Fragen zu beantworten.
  • Informiere die Nominierten natürlich über ihr Glück.

Hier sind die Antworten auf die mir gestellten elf Fragen:

1. Was hat dich dazu gebracht, zu schreiben?

Die Antwort darauf ist einfach: meine ältere Schwester. Anfangs beobachtete ich sie dabei, wie sie eigenen Geschichten zu Papier brachte. Irgendwann erzählte ich ihr eine eigene Idee und schließlich half sie mir dabei, sie aufzuschreiben. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

2. Welche/r Autor/in ist Dein großes Vorbild und warum?

Ich habe keine Autorenvorbilder, weil ich viel zu viele Autoren und deren Stile mag. Wen ich jedoch besonders gern habe ist Jeffery Deaver, der es immer schafft, mich bis zur letzten Seite zu überraschen.

3. In welchem Genre schreibst du?

Fantasy, wenngleich ich mich hin und wieder auch an Thrillern versuche. Mit meiner jüngsten Reihe habe ich mich an einer Kombination aus beidem probiert. Wichtig ist mir aber immer, dass ein kleiner Love Interest vorhanden ist. Das ist die kleine Romantikerin in mir.

4. Was gefällt dir daran besonders?

Ich spiele gerne mit Unmöglichkeiten und gerade im Bereich Fantasy, der ja sehr breit gefächert ist, hat man dazu unzählige Möglichkeiten. Wenn man das Ganze dann noch mit einem spannenden Kriminalfall mixt, kommt dabei eine interessante Mischung heraus, die sogar mich als Autor in Atem hält.

5. In welchem Buch hättest du gern eine Rolle gespielt?

Puh, das ist schwer. Ich würde sagen, ich wäre gerne eine Figur der Shadow-Run-Reihe, weil ich den Weltenaufbau sowie deren Fähigkeiten sehr gerne habe.

6. Dein Patentrezept gegen Schreibbockaden?

Hab ich keins. Meine schlimmste Blockade dauerte vier Jahre, die kürzeste sechs Monate. In beiden Fällen habe ich nichts getan, um mich aktiv dagegen zur Wehr zu setzen. In dieser Zeit habe ich viel gelesen, Ideen gesammelt, Stile analysiert und meinem Kopf die Zügel freigegeben. Irgendwann ging es von selbst wieder.

7. Welche drei Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Das sind wirklich gemeine Fragen! *guckt empört* Auf jeden Fall die Urfassung von Jeffrey Deavers „Die Assistentin“ (heute eher bekannt als „Der Knochenjäger“) für den Thrill, „Das Parfüm“ von Patrick Süßkind, weil ich das Buch einfach liebe und die Kombi-Fassung von „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams.

8. Wenn du nicht in deinem aktuellen Beruf arbeiten würdest -was würdest du gern machen?

Ich würde vermutlich den Großteil des Tages mit Schreiben zubringen, aber wenn ich doch noch etwas Geld verdienen soll, würde ich gerne als Lektorin arbeiten.

9. Mit welcher Filmfigur/Buchfigur würdest du gern einen Tag verbringen?

Derek Sagan aus Margaretes Weiß „Star of the Guradians“-Reihe. Noch immer ist er für mich der perfekte Antiheld und ich gestehe frei, dass dieser Mann mich zu fast allem überreden könnte.

10. Wenn du die Hauptfigur deines aktuellen Schreibprojekts persönlich treffen würdest, was würde sie dir sagen?

*lacht laut auf* Das ist gemein! Also das würde Terence aka Khellion nicht sagen. Vermutlich würde er mich anbrüllen und mir damit drohen, mich mit seinen Pfeilen oder Dolchen zu spicken, damit ich endlich mal weiß, wie sich das anfühlt, was ich ihm so alles antue. Dabei schreibe ich doch nur auf, was mir meine Figuren erzählen. *nickt unschuldig, aber bestimmt*

11. Dein Ratschlag an alle Schreiberlinge?

Nicht aufgeben. Nicht jeder ist dafür bestimmt, ein großer Autor zu werden, aber es gar nicht erst zu versuchen, bringt ja auch nichts. Wenn mir vor vier Jahren jemand gesagt hätte, bis 2015 hast du drei Veröffentlichungen bei unterschiedlichen Verlagen, hätte ich demjenigen auch den Vogel gezeigt. Trotz Rückschlägen hab ich nie aufgegeben, vielleicht etwas langsamer gemacht, aber nie das Ziel aus den Augen verloren. Aber wichtig ist, aufzuhören, die Tätigkeit des Schreibens zu glorifizieren. Es soll spaßmachen, ja, aber es ist auch Arbeit, die leider nicht immer belohnt wird.

Hier nun die Fragen, die ich an die weiter unten Nominierten weiterreiche:

  1.  Wie kommst du an deine Ideen? Fliegen sie dir zu oder musst du lange darüber brüten?
  2. Was magst du lieber: ein Buch in der Hand oder ein ebook auf dem Reader?
  3. Und wenn wir schon dabei sind, besitzt du dein Lieblingsbuch als Ebook oder in echt? Oder vielleicht sogar beides? Verrat uns, welches es ist.
  4. Ich stelle dich vor die Qual der Wahl: Werwolf oder Vampir, was darf es für dich sein. Und sollte die Antwort „keines von beidem“ lauten, wünsche ich mir eine Begründung.
  5. Was muss eine Geschichte für dich haben, damit du so richtig davon fasziniert bist?
  6. Wie sieht der perfekte Romanheld/die perfekte Romanheldin für dich aus, welche Eigenschaften muss er/sie besitzen?
  7. Und, bekommst du diese Anforderungen auch bei deinen Figuren hin?
  8. Wenn ja, wie machst du das? Wenn nein, warum nicht?
  9. Welches Genre bevorzugst du beim Lesen?
  10. Und beim Schreiben?
  11. In welchem Genre würdest du dich gerne einmal versuchen?

Ich nominiere:

Maja Illisch
Cariel Ari
Annika Dick
Susanna Montua