Liebster Award

Meine liebe Verlagskollegin Tina Alba hat mich für den Liebster-Award nominiert und weil ich sie mag und Werbung für meinen Blog immer gut gebrauchen kann, mache ich gerne mit.

Was ist der Liebster-Award?

Es gilt elf Fragen des Nominiers zu beantworten, selbst weitere weitere Blogger zu nominieren und ihnen ebenfalls elf Fragen zu stellen. Das Ganze dient dem Networking und dem Kennenlernen neuer Seiten, Blogs und vielleicht sogar Freunden.

Die Spielregeln

  • Bedanke dich bei dem Autor/Blogger, der dich nominiert hat, und verlinke seine Website/seinen Blog.
  • Verwende das Awardbild.
  • Beantworte die 11 Fragen, die man dir gestellt hat.
  • Formuliere im Anschluss daran 11 neue Fragen.
  • Nominiere bis zu 11 weitere Autoren/Blogs und bitte darum, deine Fragen zu beantworten.
  • Informiere die Nominierten natürlich über ihr Glück.

Hier sind die Antworten auf die mir gestellten elf Fragen:

1. Was hat dich dazu gebracht, zu schreiben?

Die Antwort darauf ist einfach: meine ältere Schwester. Anfangs beobachtete ich sie dabei, wie sie eigenen Geschichten zu Papier brachte. Irgendwann erzählte ich ihr eine eigene Idee und schließlich half sie mir dabei, sie aufzuschreiben. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

2. Welche/r Autor/in ist Dein großes Vorbild und warum?

Ich habe keine Autorenvorbilder, weil ich viel zu viele Autoren und deren Stile mag. Wen ich jedoch besonders gern habe ist Jeffery Deaver, der es immer schafft, mich bis zur letzten Seite zu überraschen.

3. In welchem Genre schreibst du?

Fantasy, wenngleich ich mich hin und wieder auch an Thrillern versuche. Mit meiner jüngsten Reihe habe ich mich an einer Kombination aus beidem probiert. Wichtig ist mir aber immer, dass ein kleiner Love Interest vorhanden ist. Das ist die kleine Romantikerin in mir.

4. Was gefällt dir daran besonders?

Ich spiele gerne mit Unmöglichkeiten und gerade im Bereich Fantasy, der ja sehr breit gefächert ist, hat man dazu unzählige Möglichkeiten. Wenn man das Ganze dann noch mit einem spannenden Kriminalfall mixt, kommt dabei eine interessante Mischung heraus, die sogar mich als Autor in Atem hält.

5. In welchem Buch hättest du gern eine Rolle gespielt?

Puh, das ist schwer. Ich würde sagen, ich wäre gerne eine Figur der Shadow-Run-Reihe, weil ich den Weltenaufbau sowie deren Fähigkeiten sehr gerne habe.

6. Dein Patentrezept gegen Schreibbockaden?

Hab ich keins. Meine schlimmste Blockade dauerte vier Jahre, die kürzeste sechs Monate. In beiden Fällen habe ich nichts getan, um mich aktiv dagegen zur Wehr zu setzen. In dieser Zeit habe ich viel gelesen, Ideen gesammelt, Stile analysiert und meinem Kopf die Zügel freigegeben. Irgendwann ging es von selbst wieder.

7. Welche drei Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Das sind wirklich gemeine Fragen! *guckt empört* Auf jeden Fall die Urfassung von Jeffrey Deavers „Die Assistentin“ (heute eher bekannt als „Der Knochenjäger“) für den Thrill, „Das Parfüm“ von Patrick Süßkind, weil ich das Buch einfach liebe und die Kombi-Fassung von „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams.

8. Wenn du nicht in deinem aktuellen Beruf arbeiten würdest -was würdest du gern machen?

Ich würde vermutlich den Großteil des Tages mit Schreiben zubringen, aber wenn ich doch noch etwas Geld verdienen soll, würde ich gerne als Lektorin arbeiten.

9. Mit welcher Filmfigur/Buchfigur würdest du gern einen Tag verbringen?

Derek Sagan aus Margaretes Weiß „Star of the Guradians“-Reihe. Noch immer ist er für mich der perfekte Antiheld und ich gestehe frei, dass dieser Mann mich zu fast allem überreden könnte.

10. Wenn du die Hauptfigur deines aktuellen Schreibprojekts persönlich treffen würdest, was würde sie dir sagen?

*lacht laut auf* Das ist gemein! Also das würde Terence aka Khellion nicht sagen. Vermutlich würde er mich anbrüllen und mir damit drohen, mich mit seinen Pfeilen oder Dolchen zu spicken, damit ich endlich mal weiß, wie sich das anfühlt, was ich ihm so alles antue. Dabei schreibe ich doch nur auf, was mir meine Figuren erzählen. *nickt unschuldig, aber bestimmt*

11. Dein Ratschlag an alle Schreiberlinge?

Nicht aufgeben. Nicht jeder ist dafür bestimmt, ein großer Autor zu werden, aber es gar nicht erst zu versuchen, bringt ja auch nichts. Wenn mir vor vier Jahren jemand gesagt hätte, bis 2015 hast du drei Veröffentlichungen bei unterschiedlichen Verlagen, hätte ich demjenigen auch den Vogel gezeigt. Trotz Rückschlägen hab ich nie aufgegeben, vielleicht etwas langsamer gemacht, aber nie das Ziel aus den Augen verloren. Aber wichtig ist, aufzuhören, die Tätigkeit des Schreibens zu glorifizieren. Es soll spaßmachen, ja, aber es ist auch Arbeit, die leider nicht immer belohnt wird.

Hier nun die Fragen, die ich an die weiter unten Nominierten weiterreiche:

  1.  Wie kommst du an deine Ideen? Fliegen sie dir zu oder musst du lange darüber brüten?
  2. Was magst du lieber: ein Buch in der Hand oder ein ebook auf dem Reader?
  3. Und wenn wir schon dabei sind, besitzt du dein Lieblingsbuch als Ebook oder in echt? Oder vielleicht sogar beides? Verrat uns, welches es ist.
  4. Ich stelle dich vor die Qual der Wahl: Werwolf oder Vampir, was darf es für dich sein. Und sollte die Antwort „keines von beidem“ lauten, wünsche ich mir eine Begründung.
  5. Was muss eine Geschichte für dich haben, damit du so richtig davon fasziniert bist?
  6. Wie sieht der perfekte Romanheld/die perfekte Romanheldin für dich aus, welche Eigenschaften muss er/sie besitzen?
  7. Und, bekommst du diese Anforderungen auch bei deinen Figuren hin?
  8. Wenn ja, wie machst du das? Wenn nein, warum nicht?
  9. Welches Genre bevorzugst du beim Lesen?
  10. Und beim Schreiben?
  11. In welchem Genre würdest du dich gerne einmal versuchen?

Ich nominiere:

Maja Illisch
Cariel Ari
Annika Dick
Susanna Montua

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