Kategorie-Archiv: Uncategorized

Gewinnspiel: Meet, Greet and Eat in Leipzig

1Annika Dick und ich sind am 24. März 2017 im Rahmen der Leipziger Buchmesse in Leipzig und verlosen ein gemeinsames Abendessen mit uns im Restaurant „Bayerischer Bahnhof“ an zwei unserer Leser.

Teilnehmen kann jeder, der am Freitag, den 24. März 2017 in Leipzig ist und uns bis zum 15. März 2017, 23:59 Uhr folgende Frage beantwortet:

Warum willst du mich unbedingt treffen?

Die Teilnahme erfolgt auf unseren Facebookfanseiten (Helen, Amelia, Annika) sowie unseren Autorenblogs hier und „Annika Dick“. Jeder von uns lost einen Leser aus (bei Amelia/Helen wird nur ein Leser insgesamt ausgewählt), so dass wir am Ende in gemütlicher Viererrunde den Abend genießen können (wer seinen Partner mitbringen möchte, muss dies auf eigene Kosten tun, muss das aber auch anmelden).

Adresse und Uhrzeit wird den Gewinnern dann in einer separaten PN/Email mitgeteilt. Sofern ihr euch bei uns beiden bewerbt (was möglich ist) und jeweils ausgelost würdet, rückt natürlich auf einer der beiden Seiten ein anderer nach. Die Entscheidung hierrüber treffen Annika und ich dann auf dem kurzen Dienstweg, es erfolgt keine Neuauslosung.

DATENSCHUTZ

Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlicht, die Namen der Gewinner werden aber in der Verlosungsmeldung auf Facebook und auf unseren Blogs veröffentlicht.

DISCLAIMER

Veranstalter der Verlosung sind Annika dick und ich. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Auf eigenen Füßen stehen

silver2-kindle-cover

Coverdesign: Cover für Dich

Ein gutes neues Jahr euch allen!
Ich hoffe, ihr seid gesund und munter in 2017 angekommen. Für mich beginnt das Jahr mit einer aufregenden Neuigkeit. Ich versuche mein Glück als Selfpublisher.
Am Samstag, den 7.1.2017 erscheint mein SP-Debüt, der zweite Teil von Ain’t all silver „Ketten aus Gold“.

Klappentext:
Durch seine Arbeit als Sicherheitschef der Goldmine Ain’t all silver ist es Darren Flax gewohnt, Probleme zu lösen, sobald sie auftreten. Womit er jedoch nicht gerechnet hat, ist, dass seine Chefin ihm die Köchin Kirby Lutresque und deren Sohn Jamie vor die Nase setzt. Denn die beiden wirbeln sein ruhiges Leben gehörig durcheinander.

Nicht nur, dass Kirby so ziemlich alle Wünsche in Darren weckt, die er seit seiner gescheiterten Ehe zu verdrängen versucht. Nein, sie hat auch selbst Probleme, die sie alleine nicht bewältigen kann.
Und plötzlich kommt unter all dem Schutt und der Asche eines vermeintlich kaputten Lebens jener Mann zum Vorschein, den Darren für immer begraben glaubte: ein Held, der eigentlich keiner sein will.

Ich bin schon ganz aufgeregt und gespannt, was Ihr dazu sagen werdet.

Eure Amelia

 

Leipziger Buchmesse: Lesung

Auch 2016 war die Leipziger Buchmesse wieder ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte.

DSC08070

Sascha Raubal bei seiner Kurt-Lesung

Neben dem Treffen vieler Autorenfreunde aus dem Tintenzirkel, durfte ich der wunderbaren Lesung meines Verlagskollegen Sascha Raubal lauschen, der Kurt eine ganz eigene Stimme gegeben hat.

Wie jedes Jahr fanden sich die Fantasy-Stände alle in Laufweite, sodass man bequem mit jedem der Verleger sprechen, sich austauschen und bekannte wie beliebte Autoren treffen konnte.

v.r. Rita Janaczek, Charlotte Erpenbeck, ich

v.r. Rita Janaczek, Charlotte Erpenbeck, ich

Wie so oft verbrachte ich die meiste Zeit am Machandel-Stand, wo ich neben meinen Verlagskolleginnen Petra Schmidt, Rita Janaczek und meiner Verlegerin Charlotte Erpenbeck gemeinsam Standdienst zu schieben.

 

Am Freitag hatte ich dann meine eigene Lesung.
Angeheizt von Ann-Kathrin Karschnik, die ja auch in unserer Anthologie „Tierische Teufel – Teuflische Tiere“ vertreten ist, durfte ich dann endlich loslegen. Leider bekomme ich die Datei nicht klein genug, um sie euch zur Verfügung zu stellen. :( Ich arbeite daran …

 

 

Aber nur mit Widmung!

Weil ich immer mal wieder darauf angesprochen werde:
Wenn ich meine Romane versende, dann gibt es immer eine persönliche Widmung von mir und nicht nur eine Unterschrift. Ich bemühe mich für jeden Leser einen individuellen Text zu finden, damit er oder sie sich auch gewertschätzt fühlt. Ist wie der Lolli beim Zahnarzt oder die Scheibe Wurst beim Metzger. 😉

Falls Ihr also ein von mir signiertes Exemplar eines meiner Bücher haben möchtet, sprecht mich einfach an, damit wir die Modalitäten abklären können. Ihr erreicht mich über den Blog, meine Facebook-Seite oder über hoellenjob[at]ymail[PUNKT]com. Ich beiße auch nicht – versprochen!

 

Blogger schenken Lesefreude: Mitmachen und gewinnen!

blogger2015v-W-177x300Wie schon angekündigt, gibt es im Rahmen von „Blogger schenken Lesefreude“ in der Zeit vom 23. April bis 30. April 2015 etwas zu gewinnen. Kurz und schmerzlos, hier sind die wichtigen Infos auf einen Blick.

Diese Bücher gibt es zu gewinnen:

– „Codename Nike“ von Annika Dick (mit Autogramm!)
– „Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ von Richard David Precht
– „Höllenjob für einen Seraph„, mit Widmung

 

NikeCodename Nike
von Annika Dick:

Ein missglücktes Genprojekt der Einrichtung OLYMPUS ließ Soldaten vor Jahrzehnten zu Vampiren werden. Vor etwa zwanzig Jahren wurde die kleine Nike als Erste in einem weiteren Genprojekt operiert, um gegen diese Vampire kämpfen zu können. Nun muss sie nicht nur feststellen, dass sie selbst sich in eines der Monster verwandelt, die sie jagt, sondern auch, dass Wahrheit und Lüge in ihrem Leben nicht eindeutig sind.
Thanos versteckt sich vor OLYMPUS, die ihn vor Jahrzehnten zu einem Elitesoldaten machen wollten – und dabei zu einem Vampir machten. Er hat genug damit zu tun, Morde aufzuklären, die von seinesgleichen begangen wurden und kein Interesse daran, Nike in irgendeiner Weise zu helfen, oder sie bei sich aufzunehmen. Er ist sich sicher, weder der gemeinsame Feind, noch der Duft ihres Blutes, könnten ihn umstimmen.

Liebe_-_Ein_unordentliches_Gefühl_(Richard_David_Precht,_2009)„Liebe: Ein unordentliches Gefühl“
von Richard David Precht:

Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!

Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!
Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.

10014652_601077329985704_1826040911_n„Höllenjob für eine Seraph“
von Helen B. Kraft

Sie heißt Lilith. Sie ist verdammt sexy. Und ihr folgt das Chaos auf Schritt und Tritt– sogar bis in den Himmel. Denn genau dorthin ist die rothaarige Dämonin zur Strafe verbannt worden. Keusch und züchtig soll sie die Harfe spielen.
Ausgerechnet!
Lilith würde durchdrehen, wäre da nicht ihr Wächter, der attraktive Engel Ravael. Aber noch bevor sie ihn verführen kann, werden beide abrupt auf göttlichen Befehl auf die Erde geschickt. Und dort hat Lilith andere Sorgen als ihren Sex-Appeal. Versagen Ravael und sie bei ihrer Mission, droht ihr die vollständige Vernichtung und ihm der Fall aus dem Himmel.
Dass dabei noch die Menschheit mit draufgehen könnte, stört Lilith weniger als das komische Gefühl, dass der Engel in ihr geweckt hat. Wenn sie bloß wüsste, was es ist und wie sie es wieder loswerden kann…

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?

Wie schon in den Vorjahren möchte ich, dass ihr eine kleine Aufgabe erledigt. Diesmal sollt ihr folgenden Satz beenden:

„Lesen bedeutet für mich …“

Postet mir eure Antwort einfach bis zum 30. April 2013, 23:59 Uhr. Entweder hier unter dem Originalbeitrag in den Kommentaren, im Gästebuch oder via Facebook! Eine Teilnahme über Twitter ist leider nicht möglich.
Unter allen Teilnehmern ermittele ich die drei Gewinner unter Zuhilfenahme eines Gewinngenerators.
Achtung! Die Auslosung erfolgt tatsächlich dieses Mal erst am 4. oder 5. Mai 2015, da ich vorher noch auf der LLC in Berlin unterwegs bin.

Falls jemand ein bestimmtes Buch bevorzugt, bitte auch dies angeben, da ich einfach der Reihe nach auslose.

Bitte beachtet, dass ihr die oben genannte Frage beantwortet. Ein einfaches “Mag mitmachen!” reicht mir nicht!

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~

  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen Nachweis zu verlangen, behalte ich mir vor.
  • Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt. Im Zweifelsfall überprüfe ich die IP-Adressen.
  • Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
  • Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Preise werden nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

 ~ Datenschutz ~

Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website, auf Twitter und Facebook veröffentlicht.

 ~ Im Gewinnfall ~

Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten auf z.B. Facebook verboten ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost bzw. der nächste rückt nach.

~ Disclaimer ~

Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und viel Spaß!

 

blogger2015W-300x156

Blogger schenken Lesefreude 2015

Zum dritten Mal in Folge bin ich bei der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ mit dabei, weil ich es für eine sinnvolle Sache halte und gerne meine Freude am Lesen mit anderen teilen möchte. Anders als in den Vorjahren werde ich aber nicht nur meine eignen Bücher verschenken. Dazu gibt es später mehr.

Aber was ist „Blogger schenken Lesefreude“ überhaupt? Ich zitiere mal die Organisatoren:

“Blogger schenken Lesefreude” ist eine Gemeinschaftsaktion lesebegeisterter Blogger, die zum Welttag des Buches auf ihren Blogs Lieblings-Bücher verlosen.

Warum machen wir das?

Wir sehen uns als Botschafter in Sachen Lesefreude. Ein Leben ohne Bücher, Hörbücher und eBooks wäre für uns ein trauriges Leben.
Am Welttag des Buches möchten wir unsere Lese-Begeisterung in die Welt hinaustragen und andere damit anstecken. Für uns ist dieser Tag wirklich ein Feiertag! Deswegen verlosen wir am 23. April 2015 auf unseren Blogs Bücher, die uns begeistert haben.
Jeder Blogger organisiert seine Verlosung selbst. “Blogger schenken Lesefreude” stellt nur die Vernetzungs-Plattform zur Verfügung. Wir kümmern uns auch um die Verbreitung der Aktion.

Ihr seht also, es ist eine tolle Aktion, die es verdient, unterstützt zu werden.

Das sind die Gewinne:

Codename Nike“ von Annika Dick (mit Autogramm!)
Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ von Richard David Precht
Höllenjob für einen Seraph“ von mir, natürlich mit Widmung :)

Behaltet also diesen Blog im Auge, denn um zu gewinnen, müsst ihr eine wie immer eine Kleinigkeit für mich tun. Die genauen Teilnahmebedingungen gebe ich demnächst hier bekannt.

DSC_0106

Buchmessengewinnspiel: Die Gewinner stehen fest!

Aus. Aus und vorbei! Deutschland ist … äh falsches Thema. Nein, hier geht es um viel wichtigere, weltenbewegende Dinge: Die Sieger des Flyergewinnspiels zur Leipziger Buchmesse stehen fest.

Teilgenommen haben die Zahlen: 4, 8, 9, 10, 14, 16, 19, 20, 33, 37 und 45. Damit haben elf der 50 angesprochenen Besucher der LBM mitgemacht. Mittels Random Zahlengenerator habe ich nun folgende Zahlen ausgelost:

1. Platz und damit Gewinner des signiertes Exemplars von “Victorian Secrets: Verbotene Sünden”, des passenden Bechers, des Notizblocks samt Stift sowie der kleinen Überraschung ist: Hörnchens Büchernest (Nr. 20 gemeldet über Facebook).

Der 2. Preis geht an: Esther König (Nr. 33 gemeldet über den Blog).

Und last but not least Preis Nr. 3 geht an: Nadine Krausch (Nr. 16 gemeldet über Blog).

Einen herzlichen Glückwunsch an unsere drei Gewinnerinnen. Bitte meldet euch bei mir unter hoellenjobfuerdaemon [at] ymail.com (at durch @ ersetzen und Leerzeichen dazwischen löschen) oder via Facebook und PN mit euren Adressen, damit ich die Gewinne zeitnah versenden kann.

Allen, die nicht gewonnen haben, empfehle ich, hin und wieder hier oder auf meiner Facebook-Seite vorbeizuschauen, weil ich immer wieder Bücher oder Goodies verlosen werde!

 

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Abschluss (Teil 4)

Sonntag!

Da war er nun, der letzte und gleichzeitig nervenaufreibendste Tag der Messe für mich. Ich sollte ein Medley aus meinen Kurzgeschichten aus dem Shativersum lesen. Im Vorfeld hatte ich die Mitglieder des Tintenzirkels mehr oder weniger genötigt, frühmorgens aus dem Bett zu fallen, um da zu sein, damit ich nicht vor leeren Sitzen lesen muss. Petra Schmidt wurde kurzerhand als Einweiser bestimmt, die mir helfen sollte, einzuschätzen, wann ich langsamer oder lauter werden oder dem Ende näher kommen musste.

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Mein Herz fühlte sich an wie ein Presslufthammer. Auch, weil ich meine Stimme kurzzeitig nicht wieder fand. Charlotte Erpenbecks „Rohöl“, ein Lakritzlikör, hat meine Stimmbänder aber mit nur einem Schluck wieder freigeputzt. Klar, dass sie das Zeug selbst gebraut hat, aber sie ist nett und teilt ihre Rezepte – gegen entsprechendes Entgelt versteht sich.

Jedenfalls saß ich schließlich mit meinen Büchern, der Shatan Plüschfigur und feuchten Händen vor den mehr oder weniger leeren Plätzen. Gut, dachte ich mir also, lese ich eben für den Tintenzirkel, die wissen das wenigstens auch zu schätzen. Zugegeben, ich fühlte mich ein wenig bockig (das kam vom Rohöl, ich schwöre es!). Nach dem ersten Absatz schaute ich auf, um zu sehen, welche Anweisungen Petra mir gab. Lauter, leiser … ihr erinnert euch. Alles schien gut, ich machte weiter. Aus einer Ecke hörte ich ein Kichern und freute mich, wenigstens einer Person gefiel es. Doch es wurde mehr. Stellenweise wurde offen gelacht und meine Nervosität legte sich, denn diese Geräusche kamen an genau der richtigen Stelle. Ein kurzer Blick und … Was im Namen Shatans und der Unterwelt war das? Die Leseinsel war voll besetzt. Aus den Augenwinkeln erkannte ich sogar Menschen, die am Rand stehengeblieben waren und lachten und lauschten!

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Leider konnte ich die zweite geplante Geschichte nicht zu Ende bringen, aber mein dezenter (hüstel) Hinweis, dass man die Story ja selbst nachlesen könne, wurde dankbar aufgegriffen. In der kurzen Zeit nach der Lesung habe ich solange Autogramme geschrieben, bis der erste Teil vergriffen war. Der Wahnsinn. Eine solche Reaktion hatte ich nicht erwartet und ich gestehe, ich kreisele immer noch ein wenig vor Freude darüber, wie gut die Geschichten angekommen sind.

Danach ging es leider schon wieder Richtung Heimat. Ich gönnte mir noch einen großen Kaffee in dem Laden mit dem Engel auf dem Pappbecher und kam dabei ins Gespräch mit einer Messebesucherin, die sich als Buchhändlerin entpuppte. Sie kannte zwar weder den Verlag noch mich, aber sie hat sich meinen Namen und die Titel meiner Romane notiert. Ihr merkt es, ich hatte einen Lauf. :)
Trotzdem war ich froh, als ich im Heimathafen vom meinem Lebenskapitän in Empfang genommen wurde. Ich habe ihn vermisst, ebenso wie er mich. Trotzdem wissen wir beide: Nächstes Jahr geht es wieder gen Osten.

Bevor ich diese Berichtsreihe abschließe, möchte ich aber noch ein dickes Danke loswerden: An Petra, die meine Leipzig-Mama ist und so toll organisiert hat. An Jürgen, den weltbesten Taxifahrer, der nie die Geduld mit uns Weibern verloren hat und immer lächelt, auch wenn wir ihn ganz bestimmt sehr genervt haben. An Maja (auch fürs Frühaufstehen am Sonntag!), Snöblumma und Sprotte, dass ihr so tolle Mitbewohnerinnen seid. An meine Fans, die ich endlich einmal persönlich treffen konnte. An die Zuhörer bei der Lesung, ihr habt mir echt den Tag gerettet. An die Tintenzirkler, einfach weil es euch gibt, ihr seid die beste Zweitfamilie, die man sich wünschen kann. Und an Leann, die für mich extra früh aufgestanden ist, um mich rechtzeitig zur Lesung zu chauffieren.

award-150x150

Liebster Award

Meine liebe Verlagskollegin Tina Alba hat mich für den Liebster-Award nominiert und weil ich sie mag und Werbung für meinen Blog immer gut gebrauchen kann, mache ich gerne mit.

Was ist der Liebster-Award?

Es gilt elf Fragen des Nominiers zu beantworten, selbst weitere weitere Blogger zu nominieren und ihnen ebenfalls elf Fragen zu stellen. Das Ganze dient dem Networking und dem Kennenlernen neuer Seiten, Blogs und vielleicht sogar Freunden.

Die Spielregeln

  • Bedanke dich bei dem Autor/Blogger, der dich nominiert hat, und verlinke seine Website/seinen Blog.
  • Verwende das Awardbild.
  • Beantworte die 11 Fragen, die man dir gestellt hat.
  • Formuliere im Anschluss daran 11 neue Fragen.
  • Nominiere bis zu 11 weitere Autoren/Blogs und bitte darum, deine Fragen zu beantworten.
  • Informiere die Nominierten natürlich über ihr Glück.

Hier sind die Antworten auf die mir gestellten elf Fragen:

1. Was hat dich dazu gebracht, zu schreiben?

Die Antwort darauf ist einfach: meine ältere Schwester. Anfangs beobachtete ich sie dabei, wie sie eigenen Geschichten zu Papier brachte. Irgendwann erzählte ich ihr eine eigene Idee und schließlich half sie mir dabei, sie aufzuschreiben. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

2. Welche/r Autor/in ist Dein großes Vorbild und warum?

Ich habe keine Autorenvorbilder, weil ich viel zu viele Autoren und deren Stile mag. Wen ich jedoch besonders gern habe ist Jeffery Deaver, der es immer schafft, mich bis zur letzten Seite zu überraschen.

3. In welchem Genre schreibst du?

Fantasy, wenngleich ich mich hin und wieder auch an Thrillern versuche. Mit meiner jüngsten Reihe habe ich mich an einer Kombination aus beidem probiert. Wichtig ist mir aber immer, dass ein kleiner Love Interest vorhanden ist. Das ist die kleine Romantikerin in mir.

4. Was gefällt dir daran besonders?

Ich spiele gerne mit Unmöglichkeiten und gerade im Bereich Fantasy, der ja sehr breit gefächert ist, hat man dazu unzählige Möglichkeiten. Wenn man das Ganze dann noch mit einem spannenden Kriminalfall mixt, kommt dabei eine interessante Mischung heraus, die sogar mich als Autor in Atem hält.

5. In welchem Buch hättest du gern eine Rolle gespielt?

Puh, das ist schwer. Ich würde sagen, ich wäre gerne eine Figur der Shadow-Run-Reihe, weil ich den Weltenaufbau sowie deren Fähigkeiten sehr gerne habe.

6. Dein Patentrezept gegen Schreibbockaden?

Hab ich keins. Meine schlimmste Blockade dauerte vier Jahre, die kürzeste sechs Monate. In beiden Fällen habe ich nichts getan, um mich aktiv dagegen zur Wehr zu setzen. In dieser Zeit habe ich viel gelesen, Ideen gesammelt, Stile analysiert und meinem Kopf die Zügel freigegeben. Irgendwann ging es von selbst wieder.

7. Welche drei Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Das sind wirklich gemeine Fragen! *guckt empört* Auf jeden Fall die Urfassung von Jeffrey Deavers „Die Assistentin“ (heute eher bekannt als „Der Knochenjäger“) für den Thrill, „Das Parfüm“ von Patrick Süßkind, weil ich das Buch einfach liebe und die Kombi-Fassung von „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams.

8. Wenn du nicht in deinem aktuellen Beruf arbeiten würdest -was würdest du gern machen?

Ich würde vermutlich den Großteil des Tages mit Schreiben zubringen, aber wenn ich doch noch etwas Geld verdienen soll, würde ich gerne als Lektorin arbeiten.

9. Mit welcher Filmfigur/Buchfigur würdest du gern einen Tag verbringen?

Derek Sagan aus Margaretes Weiß „Star of the Guradians“-Reihe. Noch immer ist er für mich der perfekte Antiheld und ich gestehe frei, dass dieser Mann mich zu fast allem überreden könnte.

10. Wenn du die Hauptfigur deines aktuellen Schreibprojekts persönlich treffen würdest, was würde sie dir sagen?

*lacht laut auf* Das ist gemein! Also das würde Terence aka Khellion nicht sagen. Vermutlich würde er mich anbrüllen und mir damit drohen, mich mit seinen Pfeilen oder Dolchen zu spicken, damit ich endlich mal weiß, wie sich das anfühlt, was ich ihm so alles antue. Dabei schreibe ich doch nur auf, was mir meine Figuren erzählen. *nickt unschuldig, aber bestimmt*

11. Dein Ratschlag an alle Schreiberlinge?

Nicht aufgeben. Nicht jeder ist dafür bestimmt, ein großer Autor zu werden, aber es gar nicht erst zu versuchen, bringt ja auch nichts. Wenn mir vor vier Jahren jemand gesagt hätte, bis 2015 hast du drei Veröffentlichungen bei unterschiedlichen Verlagen, hätte ich demjenigen auch den Vogel gezeigt. Trotz Rückschlägen hab ich nie aufgegeben, vielleicht etwas langsamer gemacht, aber nie das Ziel aus den Augen verloren. Aber wichtig ist, aufzuhören, die Tätigkeit des Schreibens zu glorifizieren. Es soll spaßmachen, ja, aber es ist auch Arbeit, die leider nicht immer belohnt wird.

Hier nun die Fragen, die ich an die weiter unten Nominierten weiterreiche:

  1.  Wie kommst du an deine Ideen? Fliegen sie dir zu oder musst du lange darüber brüten?
  2. Was magst du lieber: ein Buch in der Hand oder ein ebook auf dem Reader?
  3. Und wenn wir schon dabei sind, besitzt du dein Lieblingsbuch als Ebook oder in echt? Oder vielleicht sogar beides? Verrat uns, welches es ist.
  4. Ich stelle dich vor die Qual der Wahl: Werwolf oder Vampir, was darf es für dich sein. Und sollte die Antwort „keines von beidem“ lauten, wünsche ich mir eine Begründung.
  5. Was muss eine Geschichte für dich haben, damit du so richtig davon fasziniert bist?
  6. Wie sieht der perfekte Romanheld/die perfekte Romanheldin für dich aus, welche Eigenschaften muss er/sie besitzen?
  7. Und, bekommst du diese Anforderungen auch bei deinen Figuren hin?
  8. Wenn ja, wie machst du das? Wenn nein, warum nicht?
  9. Welches Genre bevorzugst du beim Lesen?
  10. Und beim Schreiben?
  11. In welchem Genre würdest du dich gerne einmal versuchen?

Ich nominiere:

Maja Illisch
Cariel Ari
Annika Dick
Susanna Montua