Schlagwort-Archiv: Annika Dick

MGE

Gewinnspiel: Meet, Greet & Eat

Annika Dick und ich sind am 22. April 2016 in Berlin und verlosen ein gemeinsames Abendessen mit uns im Restaurant „Muse“ an zwei unserer Leser.
Teilnehmen kann jeder, der am Freitag, den 22. April 2016 in Berlin ist und uns bis zum 3. April 2016, 23:59 Uhr folgende Frage beantwortet:

Was ist dein Lieblingsbuch von mir und warum gerade dieses?

Die Teilnahme erfolgt auf unseren Facebookfanseiten (Helen, Annika) sowie unseren Autorenblogs hier und „Annika Dick“. Jeder von uns lost einen Leser aus, so dass wir am Ende in gemütlicher Viererrunde den Abend genießen können (wer seinen Partner mitbringen möchte, muss dies auf eigene Kosten tun). Adresse und Uhrzeit wird den Gewinnern dann in einer separaten PN/Email mitgeteilt. Sofern ihr euch bei uns beiden bewerbt (was möglich ist) und jeweils ausgelost würdet, rückt natürlich auf einer der beiden Seiten ein anderer nach. Die Entscheidung hierrüber treffen Annika und ich dann auf dem kurzen Dienstweg, es erfolgt keine Neuauslosung.

DATENSCHUTZ

Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlicht, die Namen der Gewinner werden aber in der Verlosungsmeldung auf Facebook und auf unseren Blogs veröffentlicht.

DISCLAIMER

Veranstalter der Verlosung sind Annika dick und ich. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Blogger schenken Lesefreude: Mitmachen und gewinnen!

blogger2015v-W-177x300Wie schon angekündigt, gibt es im Rahmen von „Blogger schenken Lesefreude“ in der Zeit vom 23. April bis 30. April 2015 etwas zu gewinnen. Kurz und schmerzlos, hier sind die wichtigen Infos auf einen Blick.

Diese Bücher gibt es zu gewinnen:

– „Codename Nike“ von Annika Dick (mit Autogramm!)
– „Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ von Richard David Precht
– „Höllenjob für einen Seraph„, mit Widmung

 

NikeCodename Nike
von Annika Dick:

Ein missglücktes Genprojekt der Einrichtung OLYMPUS ließ Soldaten vor Jahrzehnten zu Vampiren werden. Vor etwa zwanzig Jahren wurde die kleine Nike als Erste in einem weiteren Genprojekt operiert, um gegen diese Vampire kämpfen zu können. Nun muss sie nicht nur feststellen, dass sie selbst sich in eines der Monster verwandelt, die sie jagt, sondern auch, dass Wahrheit und Lüge in ihrem Leben nicht eindeutig sind.
Thanos versteckt sich vor OLYMPUS, die ihn vor Jahrzehnten zu einem Elitesoldaten machen wollten – und dabei zu einem Vampir machten. Er hat genug damit zu tun, Morde aufzuklären, die von seinesgleichen begangen wurden und kein Interesse daran, Nike in irgendeiner Weise zu helfen, oder sie bei sich aufzunehmen. Er ist sich sicher, weder der gemeinsame Feind, noch der Duft ihres Blutes, könnten ihn umstimmen.

Liebe_-_Ein_unordentliches_Gefühl_(Richard_David_Precht,_2009)„Liebe: Ein unordentliches Gefühl“
von Richard David Precht:

Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!

Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!
Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.

10014652_601077329985704_1826040911_n„Höllenjob für eine Seraph“
von Helen B. Kraft

Sie heißt Lilith. Sie ist verdammt sexy. Und ihr folgt das Chaos auf Schritt und Tritt– sogar bis in den Himmel. Denn genau dorthin ist die rothaarige Dämonin zur Strafe verbannt worden. Keusch und züchtig soll sie die Harfe spielen.
Ausgerechnet!
Lilith würde durchdrehen, wäre da nicht ihr Wächter, der attraktive Engel Ravael. Aber noch bevor sie ihn verführen kann, werden beide abrupt auf göttlichen Befehl auf die Erde geschickt. Und dort hat Lilith andere Sorgen als ihren Sex-Appeal. Versagen Ravael und sie bei ihrer Mission, droht ihr die vollständige Vernichtung und ihm der Fall aus dem Himmel.
Dass dabei noch die Menschheit mit draufgehen könnte, stört Lilith weniger als das komische Gefühl, dass der Engel in ihr geweckt hat. Wenn sie bloß wüsste, was es ist und wie sie es wieder loswerden kann…

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?

Wie schon in den Vorjahren möchte ich, dass ihr eine kleine Aufgabe erledigt. Diesmal sollt ihr folgenden Satz beenden:

„Lesen bedeutet für mich …“

Postet mir eure Antwort einfach bis zum 30. April 2013, 23:59 Uhr. Entweder hier unter dem Originalbeitrag in den Kommentaren, im Gästebuch oder via Facebook! Eine Teilnahme über Twitter ist leider nicht möglich.
Unter allen Teilnehmern ermittele ich die drei Gewinner unter Zuhilfenahme eines Gewinngenerators.
Achtung! Die Auslosung erfolgt tatsächlich dieses Mal erst am 4. oder 5. Mai 2015, da ich vorher noch auf der LLC in Berlin unterwegs bin.

Falls jemand ein bestimmtes Buch bevorzugt, bitte auch dies angeben, da ich einfach der Reihe nach auslose.

Bitte beachtet, dass ihr die oben genannte Frage beantwortet. Ein einfaches “Mag mitmachen!” reicht mir nicht!

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~

  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen Nachweis zu verlangen, behalte ich mir vor.
  • Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt. Im Zweifelsfall überprüfe ich die IP-Adressen.
  • Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
  • Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Preise werden nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

 ~ Datenschutz ~

Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website, auf Twitter und Facebook veröffentlicht.

 ~ Im Gewinnfall ~

Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten auf z.B. Facebook verboten ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost bzw. der nächste rückt nach.

~ Disclaimer ~

Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und viel Spaß!

 

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Blogger schenken Lesefreude 2015

Zum dritten Mal in Folge bin ich bei der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ mit dabei, weil ich es für eine sinnvolle Sache halte und gerne meine Freude am Lesen mit anderen teilen möchte. Anders als in den Vorjahren werde ich aber nicht nur meine eignen Bücher verschenken. Dazu gibt es später mehr.

Aber was ist „Blogger schenken Lesefreude“ überhaupt? Ich zitiere mal die Organisatoren:

“Blogger schenken Lesefreude” ist eine Gemeinschaftsaktion lesebegeisterter Blogger, die zum Welttag des Buches auf ihren Blogs Lieblings-Bücher verlosen.

Warum machen wir das?

Wir sehen uns als Botschafter in Sachen Lesefreude. Ein Leben ohne Bücher, Hörbücher und eBooks wäre für uns ein trauriges Leben.
Am Welttag des Buches möchten wir unsere Lese-Begeisterung in die Welt hinaustragen und andere damit anstecken. Für uns ist dieser Tag wirklich ein Feiertag! Deswegen verlosen wir am 23. April 2015 auf unseren Blogs Bücher, die uns begeistert haben.
Jeder Blogger organisiert seine Verlosung selbst. “Blogger schenken Lesefreude” stellt nur die Vernetzungs-Plattform zur Verfügung. Wir kümmern uns auch um die Verbreitung der Aktion.

Ihr seht also, es ist eine tolle Aktion, die es verdient, unterstützt zu werden.

Das sind die Gewinne:

Codename Nike“ von Annika Dick (mit Autogramm!)
Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ von Richard David Precht
Höllenjob für einen Seraph“ von mir, natürlich mit Widmung :)

Behaltet also diesen Blog im Auge, denn um zu gewinnen, müsst ihr eine wie immer eine Kleinigkeit für mich tun. Die genauen Teilnahmebedingungen gebe ich demnächst hier bekannt.

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Teil 2

Donnerstag!

Heute galt es. Ich fuhr zur Messe. Allein, weil meine Wohnungsgenossinnen bis spät in die Nacht geredet und geschrieben haben.

Julia Schwenk und ich vor dem Cursed Verlags-Stand

Julia Schwenk und ich vor dem Cursed Verlags-Stand

Ich war aufgeregt, weil ich endlich Julia Schwenk von Cursed wiedertreffen würde, und beladen wie ein Packesel, weil ich für so viele Leute Dinge mitbringen musste: signierte Exemplare meines Victorian Secrets, eine Bewerbungsmappe und Vieles mehr.
Mein Treffen mit Julia verlief wie erwartet sehr entspannt. Sie hat mich auf den neuesten Stand ihres Verlages gebracht, wir haben über Gott und die Welt geredet und ehe ich mich versah, musste sie zurück zu ihrem Stand und ich wollte ja zu Machandel, endlich den Rest meiner Mitbringsel loswerden.
Kaum am Stand wurde ich mit großem Hallo begrüßt, die obligatorischen Standhilfen waren wie immer zusammen mit Charlotte Erpenbeck schon mitten drin im Beraten.

Charlotte Erpenbeck und ich am Machandel Stand

Charlotte Erpenbeck und ich am Machandel Stand

Trotzdem fanden wir Zeit für eine innige Umarmung und dann sprach mich jemand von der Seite an: „Hallo, ich hörte gerade, Sie sind Frau Kraft?“ Nun, das zu verneinen, wäre wohl kaum möglich gewesen, ich wollte es auch gar nicht. Die junge Dame war sehr nett und verriet mir, dass sie ein waschechter Fan ist. Leider musste ich ihre Frage nach einem dritten Höllenjobband verneinen, aber als ich ihr von Victorian Secrets erzählte, bekam sie einen ganz verklärten Blick. Ich glaube, da hat jemand angebissen. :)

Petra Schmidt vor ihrer Lesung aus "Silberwolf"

Petra Schmidt vor ihrer Lesung aus „Silberwolf“

Am Donnerstag durfte ich noch Petra Schmidts Lesung aus „Silberwolf“ lauschen, die sie ganz wunderbar interpretiert hat, danach bekam ich noch etwas von Annika Dicks Lesung aus „Nike“ mit. Als altes Fangirl konnte ich es nicht lassen, anschließend zum Signiertisch zu gehen und die liebe Annika ein wenig aufzuziehen. Sie nahm es gutmütig hin, sie weiß schließlich, was sie an mir hat.

v. links nach rechts Susanna Montua, ich, Annika Dick

v. links nach rechts
Susanna Montua, ich, Annika Dick

Zu guter Letzt landete ich am Stand von Papyrus Autor, wo ich VS hinterlegte gegen ein Foto und einen Becher Wasser. Mit den Herren Ramps habe ich ein kleines, aber feines Gespräch zum Programm geführt, dann ging es auch schon wieder zurück an die Front äh den Stand.

Ein toller Tag mit tollen Gesprächen

DSC_0043Ursprünglich war geplant, Annika Dick und Susanna Montua an einem gemeinsamen Tag zu treffen. Leider kam etwas dazwischen, so dass Ende Mai nur Susanna bei mir war. Wir hatten zwar auch einen wunderbar tollen Tag, aber etwas fehlte, weil Nika nicht dabei sein konnte.
Gestern jedoch hat es geklappt, und Nika hat mich besucht. Wir haben uns auf Anhieb wunderbar verstanden, uns sehr gut unterhalten und vor allem angeregt diskutiert. Ihr Nudelsalat war göttlich (findet auch mein Mann) und über das Mitbringsel (siehe links) habe ich mich wahnsinnig gefreut. Eine neckische kleine Handtasche mit dem Bild zu dem Roman „Distelmond“, den ich übrigens als Ebook gewonnen habe und erhalten werde, sobald der Roman offiziell erschienen ist. Ich freu mich wahnsinnig.
Noch schöner wäre es natürlich gewesen, wenn Nika und Nana gemeinsam dagewesen wären und wir zu dritt über Romane, Autoren und alles mögliche gequatscht hätten, aber das war ja leider nicht möglich.
Dennoch waren es zwei wunderbare Treffen, mit zwei Persönlichkeiten, die es am Autorenhimmel bestimmt noch einmal sehr weit bringen werden.
Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen. Gemeinsam diesmal. 😉

Hexengrippe Banner

Blogtour und Gewinnspiel: Hexengrippe (Interview mit Annika Dick)

Im Rahmen der Blogtour zu „Hexengrippe“ die bis zum 27. Juni 2014 auf diversen Blogs stattfindet, freut es mich ganz besonders die Autorin Annika Dick interviewen zu dürfen, denn – da oute ich mich gerne – ich bin ein großer Fan ihrer Bücher. Besonders die Reihe um die Hexe Morgana, um die es bei der Blogtour auch geht, hat es mir angetan.Hexengrippe +£bersicht
Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen und zwar:
1.
„Hexengrippe“ als eBook, 1 Metalllesezeichen, signierte Lesezeichen (normal und XL-Lesezeichen), 1 Postkarten-Set, Magnet und Sticker für beide HEX HEX-Teile
2.
„Hexengrippe“ als eBook, signierte Lesezeichen (normal und XL-Lesezeichen), 3 Postkarten, Magnet und Sticker für beide HEX HEX-Teile
3.
„Hexengrippe“ als eBook, signierte Lesezeichen (normal und XL-Lesezeichen), 1 Postkarte, Magnet und Sticker für beide HEX HEX-Teile

Am Ende dieses Interviews findet ihr die Gewinne noch einmal optisch dargestellt sowie die Frage, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Bittet postet die Anwort in den Kommentaren und nicht im Gästebuch.

HBK: Hallo, Annika, oder darf ich Nika sagen? Vielen Dank, dass du mitmachst. Magst du dich vielleicht kurz vorstellen?
AD: Nika ist vollkommen in Ordnung. :)

Mal sehen, was gibt es über mich zu erzählen … ich bin im Februar 1984 in der Nordpfalz geboren und lebe dort noch heute. Meine paar Zimmer teile ich mir mit einer schwarzen Katze und ganz vielen Büchern. Ich liebe Schokolade, die Nacht und das Träumen, bin – leider – überaus ungeduldig (was als Autor eine sehr ungünstige Eigenschaft ist) und auch recht schüchtern.

HBK: Ich bin schon vor einiger Zeit auf dich aufmerksam geworden. Du hast damals an der Lyx Ausschreibung „5 Jahre – 5 Geschichten“ teilgenommen und durftest deine Erzählung über Persephone und Hades veröffentlichen. Danach habe ich „Hex Hex“ zu lesen begonnen und warte derzeit nägelkauend auf Distelmond, den ich bei einem Gewinnspiel gewonnen habe. Bald ist es ja so weit. Magst du ein bisschen über das Buch erzählen?
AD: Darf man als Autor eigentlich sagen, dass man Lieblingsbücher hat, oder ist das, als würde man aus seinen Kindern Lieblinge wählen? Na ja, Distelmond ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbabys.

Die Geschichte spielt in Schottland, im 19. Jahrhundert, die Hintergründe der Handlung gehen aber noch 200 Jahre weiter zurück, als der Clan der MacDonalds of Glencoe beinahe komplett ausgerottet wurde. Das Massaker von Glencoe ging in die Geschichte ein, hat viele Künstler inspiriert und vor einem solchen Gemälde stand ich 2007 bei meinem ersten Schottlandbesuch. Ich sah das Bild von James Hamilton und wusste, irgendwann muss ich eine Geschichte dazu schreiben. Im September 2011 stellte sich mir dann Andrew MacIan, die männliche Hauptfigur aus Distelmond, vor und verriet mir, dass er die Geschichte hatte, die ich seit vier Jahren schreiben wollte.

Charlotte, eine junge Deutsche, kommt mir ihrer Mutter nach Schottland, nachdem diese den früheren Geschäftspartner ihres verstorbenen Mannes heiratet. Durch ihren Stiefbruder lernt Charlotte Andrew kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Doch Andrews Familie hat unter dem Massaker mehr gelitten, als die Welt ahnt: Die Männer seines Clans verwandeln sich seither bei Vollmond in Wölfe. Zunächst ist Andrew noch überzeugt davon, dass dies kein Hindernis für eine glückliche Zukunft zwischen den beiden darstellt, doch sein rachsüchtiger Vetter sowie Robert Campbell, ein Nachfahre derjenigen, die die MacDonalds damals angriffen, beweisen ihm das Gegenteil.

HBK: Ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich im Grunde deine Ideen sind. Ich weiß, dass du dich in den verschiedensten Genres tummelst. Gibt es eines, das du besonders gerne hast oder ist es dir egal, was du gerade schreibst?
AD: Ich glaube, das Phantastische in all seinen Formen wird mir immer besonders am Herzen liegen. Aber es kommt auch viel auf die Stimmung an. Manchmal steht mir einfach der Kopf mehr nach einem realistischen Stoff, manchmal nach etwas Historischem. Das ist aber eher bei der Ideenausarbeitung so. Ich brauche auch ständig eine Idee, an der ich feilen kann, selbst, wenn ich gerade etwas schreibe. So kann ich mich auch da in einem ganz anderen Thema gedanklich austoben, während ich einen Roman schreibe.

HBK: Welches andere Genre, das du noch nicht angefasst hast, würde dich reizen?
AD: Momentan schwirren mir ein paar Ideen für Dystopien durch den Kopf, genauso eine für einen Steampunk-Roman. Beides Genre, von denen ich eigentlich dachte, ich würde die Finger davon lassen, aber wenn einen spontan eine Idee überkommt, oder eine alte Idee sich nach Jahren immer wieder meldet, sollte man sie nicht einfach ignorieren.

HBK: Natürlich darf die Standardfrage nach dem Schreiben nicht fehlen. Wie bist du dazu gekommen?
AD: Ich habe da wohl einen der „klassischen“ Werdegänge hinter mir: Ich bekam von klein auf sehr viel vorgelesen, konnte es nicht erwarten, selbst lesen zu können und irgendwann waren die Geschichten von anderen einfach nicht mehr genug. Bevor ich schreiben konnte, mussten meine Stofftiere als Publikum (und auch als Darsteller) meiner Erzählungen herhalten, sobald ich dann endlich in die Schule kam und schreiben lernte, begann ich damit, meine Geschichten aufzuschreiben. Das blieb aber viele Jahre lang mehr oder minder geheim. Einige Freunde sahen zwar meine Geschichten, spielten auch ihre Rollen darin, aber wirklich nach außen getragen habe ich das nicht. Das begann dann erst 2011, als ich anfing, bei Kurzgeschichtenausschreibungen teilzunehmen.

HBK: Was bedeutet Romane schreiben für dich in maximal drei Sätzen?
AD: Romane zu schreiben heißt Träume und Gedanken in Worte und Bilder zu fassen und ihnen Leben einzuhauchen. Man nimmt ein Stück seines Herzens, seiner Seele und formt daraus Figuren und Geschichten, die einen auf ewig begleiten werden und von denen man hofft, dass sie auch andere in ihr Herz schließen werden.

HBK: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Schreiben seine Zeit braucht. Wie ist es bei dir? Wie teilst du dir deine Schreibzeit ein? Hast du bestimmte Rituale?
AD: Schreibzeit ist für mich hauptsächlich am Wochenende, an Feiertagen und im Urlaub von meinem Brotjob. Sollte jetzt jemand wie einige meiner Bekannten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und sich fragen, wann ich mich denn dann erhole: Genau dann, wenn ich schreibe. Ich schreibe am liebsten nachts, wenn alles um mich herum still ist, meine Katze schnurrend auf meinem Schoß liegt und die Musik durch die Kopfhörer dröhnt. Ganz wichtig ist dabei, dass ich immer Schokolade griffbereit habe. Ich habe es mal eine Zeit lang ohne versucht – ganz schlechte Idee. [Anm. HBK: Was dich gleich nochmal sympathischer macht 😉 ]

HBK: Hast du nach diesem Pensum überhaupt noch Zeit oder Lust zu lesen?
AD: Die Lust verschwindet auf keinen Fall, die Zeit ist dafür aber leider sehr knapp bemessen. Trotzdem bemühe ich mich, auf wenigstens 1-2 Bücher pro Monat zu kommen. Diese rezensiere ich auch regelmäßig auf lesekatzen.blogspot.de, einem Bücherblog, den ich mit 3 weiteren Mädels führe.

HBK: Man munkelt du backst auch gerne. Gibt es dafür einen besonderen Grund oder entwickelte sich diese Leidenschaft aus der Not heraus, weil du vom Schreiben gefrustet etwas für den süßen Zahn benötigt hast?
AD: Das Backen habe ich wohl genauso von meiner Mutter geerbt, wie die Liebe zu Büchern. Kochen ist für mich meist notwendiges Übel, um nicht zu verhungern, Backen hingegen macht mir wirklich Spaß, vor allem, wenn man das fertige (und meist dekorierte) Ergebnis sieht. Ich scheine es auch ganz gut hinzubekommen, es soll zumindest Leute geben, die ich gern öfter bebacken darf … [Anm. HBK: *hust* Ich habe absolut keine Ahnung von wem sie da sprechen könnte. *hust, hust*]

HBK: Liebe Nika, ich danke dir sehr für dieses interessante Gespräch. Zum Abschluss darfst du noch ein paar Worte an die Leser richten.
AD: Ich danke dir für die Gelegenheit, deine Fragen zu beantworten.

Wie schon gesagt, hofft man als Autor ja immer, dass auch andere die eigenen Figuren und Geschichten ins Herz schließen werden. So hoffe ich auch, dass ich den Lesern durch meine Geschichten ein wenig Abstand vom Alltag bieten kann und ihnen, je nachdem, um welche Geschichte es sich handelt, ein Lächeln aufs Gesicht oder auch mal ein Tränchen in die Augen zaubern kann.

HBK: Also bei mir hat Nika das mit Hex Hex auf jeden Fall schon geschafft. Teil II befindet sich bereits auf meinem Ebook-Reader, so dass es bald losgehen kann. Eine Rezension folgt demnächst.

Die Gewinnspielfrage lautet: Wer musste als Publikum für Nikas erste Schritte herhalten?

Und das gibt es zu gewinnen:Hexengrippe Gewinne

Wenn man da nicht gleich Lust bekommt, mitzumachen, weiß ich auch nicht. Allein die metallenen Lesezeichen sind schon schick!

Weiter geht die Blogtour übrigens bei den Lesekatzen. Hier entlang.