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BuCon Dreieich: Ein wunderbares Erlebnis

Berichte über den BuCon gibt es viele und Bilder vermutlich noch mehr. Ich werde es diesmal relativ kurz halten – wer mich kennt, weiß, dass das etwas besonderes ist.
Mein BuCon-Wochenende begann bereits am Freitag mit großem Chaos. Meine Hausgäste Tanja Rast und Sarah König standen bereits frühzeitig im Stau. Wenigstens die gute Malinche konnte fast pünktlich am Bahnhof eingesammelt werden.
Abends ging es dann in entspannter Runde zum Italiener. Eine schon dreijährige Tradition, die ich nicht missen mag. Es wurde viel gelacht, viel geredet und sich schon einmal geistig auf den BuCon-Tag eingestimmt.
Dieser begann nach einem kleinen Frühstück. Wir erreichten Dreieich rasch und fanden uns sogleich von vielen Tintenzirklern umringt. Es wurde geknuddelt, gelacht und Blödsinn geredet. Dann ging es schnell zu den ersten Lesungen.
Romy Wolf mit ihrem Debüt Roman verzauberte, obwohl es eine Premiere auch in Sachen Lesung war. Malinche aka Sabrina Zeleny erfreute uns zusammen mit ihrer Verlegerin mit den „Kondorkindern“ und danach nagte auch schon die Nervosität an mir.

Freundlicherweise von Jürgen und Petra Schmidt zur Verfügung gestellt.

Alle Bilder wurden freundlicherweise von Jürgen und Petra Schmidt zur Verfügung gestellt.

Meine eigene Lesung rückte immer näher. Die Angebote, mich mit Schnaps zu beruhigen lehnte ich zugunsten einer leichten Zunge ab. Leider wurde der Saal nicht wirklich pünktlich frei und dann schien auch noch die Sonne auf den Lesetisch, so dass wir die Jalousien herunterlassen musste, bis es schließlich zappenduster war.
Nichtsdestotrotz war die Lesung wunderbar. Der Saal war fast voll, die Zuhörer haben an den richtigen Stellen gelacht und von irgendwo hörte ich ein „Schatz, die Bücher kaufen wir aber jetzt nicht alle auf einmal“, was mir zeigte, dass sich die Nervosität doch gelohnt hat.
Ich danke allen Zuhörern, den Organisatoren des BuCon und meiner Verlegerin für diesen tollen Tag.

Helen liest in Dreieich

Seit drei Jahren nehme ich nun regelmäßig am Buchmesse Convent in Dreieich teil. Bisher stets als Besucherin und Zuhörerin toller Lesungen.
In diesem Jahr habe ich es dann erstmal gewagt und mich selbst für ein Panel beworben. Große Chancen habe ich mir nicht ausgemalt. Pessimistin von Haus aus eben.
10014652_601077329985704_1826040911_nUmso erfreuter und überraschter war ich, als ich dann die Email der Organisatoren bekam, dass ich tatsächlich in Dreieich lesen darf.
Um 17 Uhr findet ihr mich auf dem Holodeck, wo ich aus Höllenjob für einen Seraph lesen werde.
Ich würde mich sehr freuen, viele von euch dort zu treffen.

Übrigens, meine Freunde Ann-Kathrin Karschnick, Tom Daut und Sabrina Železný werden auch lesen. Sabrina erfreut uns mit ihren Kondorkindern, Ann-Kathrin liest aus Phoenix – Tochter der Asche und die Donnerstimme Tom gönnt uns ANNO SALAVTIO 423 – Der gefallene Prophet.
Die Daten hierzu entnehmt ihr bitte direkt der Homepage des BuCon.