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Blogger schenken Lesefreude: Mitmachen und gewinnen!

blogger2015v-W-177x300Wie schon angekündigt, gibt es im Rahmen von „Blogger schenken Lesefreude“ in der Zeit vom 23. April bis 30. April 2015 etwas zu gewinnen. Kurz und schmerzlos, hier sind die wichtigen Infos auf einen Blick.

Diese Bücher gibt es zu gewinnen:

– „Codename Nike“ von Annika Dick (mit Autogramm!)
– „Liebe: Ein unordentliches Gefühl“ von Richard David Precht
– „Höllenjob für einen Seraph„, mit Widmung

 

NikeCodename Nike
von Annika Dick:

Ein missglücktes Genprojekt der Einrichtung OLYMPUS ließ Soldaten vor Jahrzehnten zu Vampiren werden. Vor etwa zwanzig Jahren wurde die kleine Nike als Erste in einem weiteren Genprojekt operiert, um gegen diese Vampire kämpfen zu können. Nun muss sie nicht nur feststellen, dass sie selbst sich in eines der Monster verwandelt, die sie jagt, sondern auch, dass Wahrheit und Lüge in ihrem Leben nicht eindeutig sind.
Thanos versteckt sich vor OLYMPUS, die ihn vor Jahrzehnten zu einem Elitesoldaten machen wollten – und dabei zu einem Vampir machten. Er hat genug damit zu tun, Morde aufzuklären, die von seinesgleichen begangen wurden und kein Interesse daran, Nike in irgendeiner Weise zu helfen, oder sie bei sich aufzunehmen. Er ist sich sicher, weder der gemeinsame Feind, noch der Duft ihres Blutes, könnten ihn umstimmen.

Liebe_-_Ein_unordentliches_Gefühl_(Richard_David_Precht,_2009)„Liebe: Ein unordentliches Gefühl“
von Richard David Precht:

Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!

Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!
Heiter und augenzwinkernd führt Precht den Leser durch den Parcours der Liebe.

10014652_601077329985704_1826040911_n„Höllenjob für eine Seraph“
von Helen B. Kraft

Sie heißt Lilith. Sie ist verdammt sexy. Und ihr folgt das Chaos auf Schritt und Tritt– sogar bis in den Himmel. Denn genau dorthin ist die rothaarige Dämonin zur Strafe verbannt worden. Keusch und züchtig soll sie die Harfe spielen.
Ausgerechnet!
Lilith würde durchdrehen, wäre da nicht ihr Wächter, der attraktive Engel Ravael. Aber noch bevor sie ihn verführen kann, werden beide abrupt auf göttlichen Befehl auf die Erde geschickt. Und dort hat Lilith andere Sorgen als ihren Sex-Appeal. Versagen Ravael und sie bei ihrer Mission, droht ihr die vollständige Vernichtung und ihm der Fall aus dem Himmel.
Dass dabei noch die Menschheit mit draufgehen könnte, stört Lilith weniger als das komische Gefühl, dass der Engel in ihr geweckt hat. Wenn sie bloß wüsste, was es ist und wie sie es wieder loswerden kann…

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?

Wie schon in den Vorjahren möchte ich, dass ihr eine kleine Aufgabe erledigt. Diesmal sollt ihr folgenden Satz beenden:

„Lesen bedeutet für mich …“

Postet mir eure Antwort einfach bis zum 30. April 2013, 23:59 Uhr. Entweder hier unter dem Originalbeitrag in den Kommentaren, im Gästebuch oder via Facebook! Eine Teilnahme über Twitter ist leider nicht möglich.
Unter allen Teilnehmern ermittele ich die drei Gewinner unter Zuhilfenahme eines Gewinngenerators.
Achtung! Die Auslosung erfolgt tatsächlich dieses Mal erst am 4. oder 5. Mai 2015, da ich vorher noch auf der LLC in Berlin unterwegs bin.

Falls jemand ein bestimmtes Buch bevorzugt, bitte auch dies angeben, da ich einfach der Reihe nach auslose.

Bitte beachtet, dass ihr die oben genannte Frage beantwortet. Ein einfaches “Mag mitmachen!” reicht mir nicht!

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~

  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen Nachweis zu verlangen, behalte ich mir vor.
  • Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt. Im Zweifelsfall überprüfe ich die IP-Adressen.
  • Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
  • Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Preise werden nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

 ~ Datenschutz ~

Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website, auf Twitter und Facebook veröffentlicht.

 ~ Im Gewinnfall ~

Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten auf z.B. Facebook verboten ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost bzw. der nächste rückt nach.

~ Disclaimer ~

Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und viel Spaß!

 

Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Abschluss (Teil 4)

Sonntag!

Da war er nun, der letzte und gleichzeitig nervenaufreibendste Tag der Messe für mich. Ich sollte ein Medley aus meinen Kurzgeschichten aus dem Shativersum lesen. Im Vorfeld hatte ich die Mitglieder des Tintenzirkels mehr oder weniger genötigt, frühmorgens aus dem Bett zu fallen, um da zu sein, damit ich nicht vor leeren Sitzen lesen muss. Petra Schmidt wurde kurzerhand als Einweiser bestimmt, die mir helfen sollte, einzuschätzen, wann ich langsamer oder lauter werden oder dem Ende näher kommen musste.

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Mein Herz fühlte sich an wie ein Presslufthammer. Auch, weil ich meine Stimme kurzzeitig nicht wieder fand. Charlotte Erpenbecks „Rohöl“, ein Lakritzlikör, hat meine Stimmbänder aber mit nur einem Schluck wieder freigeputzt. Klar, dass sie das Zeug selbst gebraut hat, aber sie ist nett und teilt ihre Rezepte – gegen entsprechendes Entgelt versteht sich.

Jedenfalls saß ich schließlich mit meinen Büchern, der Shatan Plüschfigur und feuchten Händen vor den mehr oder weniger leeren Plätzen. Gut, dachte ich mir also, lese ich eben für den Tintenzirkel, die wissen das wenigstens auch zu schätzen. Zugegeben, ich fühlte mich ein wenig bockig (das kam vom Rohöl, ich schwöre es!). Nach dem ersten Absatz schaute ich auf, um zu sehen, welche Anweisungen Petra mir gab. Lauter, leiser … ihr erinnert euch. Alles schien gut, ich machte weiter. Aus einer Ecke hörte ich ein Kichern und freute mich, wenigstens einer Person gefiel es. Doch es wurde mehr. Stellenweise wurde offen gelacht und meine Nervosität legte sich, denn diese Geräusche kamen an genau der richtigen Stelle. Ein kurzer Blick und … Was im Namen Shatans und der Unterwelt war das? Die Leseinsel war voll besetzt. Aus den Augenwinkeln erkannte ich sogar Menschen, die am Rand stehengeblieben waren und lachten und lauschten!

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Leider konnte ich die zweite geplante Geschichte nicht zu Ende bringen, aber mein dezenter (hüstel) Hinweis, dass man die Story ja selbst nachlesen könne, wurde dankbar aufgegriffen. In der kurzen Zeit nach der Lesung habe ich solange Autogramme geschrieben, bis der erste Teil vergriffen war. Der Wahnsinn. Eine solche Reaktion hatte ich nicht erwartet und ich gestehe, ich kreisele immer noch ein wenig vor Freude darüber, wie gut die Geschichten angekommen sind.

Danach ging es leider schon wieder Richtung Heimat. Ich gönnte mir noch einen großen Kaffee in dem Laden mit dem Engel auf dem Pappbecher und kam dabei ins Gespräch mit einer Messebesucherin, die sich als Buchhändlerin entpuppte. Sie kannte zwar weder den Verlag noch mich, aber sie hat sich meinen Namen und die Titel meiner Romane notiert. Ihr merkt es, ich hatte einen Lauf. 🙂
Trotzdem war ich froh, als ich im Heimathafen vom meinem Lebenskapitän in Empfang genommen wurde. Ich habe ihn vermisst, ebenso wie er mich. Trotzdem wissen wir beide: Nächstes Jahr geht es wieder gen Osten.

Bevor ich diese Berichtsreihe abschließe, möchte ich aber noch ein dickes Danke loswerden: An Petra, die meine Leipzig-Mama ist und so toll organisiert hat. An Jürgen, den weltbesten Taxifahrer, der nie die Geduld mit uns Weibern verloren hat und immer lächelt, auch wenn wir ihn ganz bestimmt sehr genervt haben. An Maja (auch fürs Frühaufstehen am Sonntag!), Snöblumma und Sprotte, dass ihr so tolle Mitbewohnerinnen seid. An meine Fans, die ich endlich einmal persönlich treffen konnte. An die Zuhörer bei der Lesung, ihr habt mir echt den Tag gerettet. An die Tintenzirkler, einfach weil es euch gibt, ihr seid die beste Zweitfamilie, die man sich wünschen kann. Und an Leann, die für mich extra früh aufgestanden ist, um mich rechtzeitig zur Lesung zu chauffieren.

BuCon Dreieich: Ein wunderbares Erlebnis

Berichte über den BuCon gibt es viele und Bilder vermutlich noch mehr. Ich werde es diesmal relativ kurz halten – wer mich kennt, weiß, dass das etwas besonderes ist.
Mein BuCon-Wochenende begann bereits am Freitag mit großem Chaos. Meine Hausgäste Tanja Rast und Sarah König standen bereits frühzeitig im Stau. Wenigstens die gute Malinche konnte fast pünktlich am Bahnhof eingesammelt werden.
Abends ging es dann in entspannter Runde zum Italiener. Eine schon dreijährige Tradition, die ich nicht missen mag. Es wurde viel gelacht, viel geredet und sich schon einmal geistig auf den BuCon-Tag eingestimmt.
Dieser begann nach einem kleinen Frühstück. Wir erreichten Dreieich rasch und fanden uns sogleich von vielen Tintenzirklern umringt. Es wurde geknuddelt, gelacht und Blödsinn geredet. Dann ging es schnell zu den ersten Lesungen.
Romy Wolf mit ihrem Debüt Roman verzauberte, obwohl es eine Premiere auch in Sachen Lesung war. Malinche aka Sabrina Zeleny erfreute uns zusammen mit ihrer Verlegerin mit den „Kondorkindern“ und danach nagte auch schon die Nervosität an mir.

Freundlicherweise von Jürgen und Petra Schmidt zur Verfügung gestellt.

Alle Bilder wurden freundlicherweise von Jürgen und Petra Schmidt zur Verfügung gestellt.

Meine eigene Lesung rückte immer näher. Die Angebote, mich mit Schnaps zu beruhigen lehnte ich zugunsten einer leichten Zunge ab. Leider wurde der Saal nicht wirklich pünktlich frei und dann schien auch noch die Sonne auf den Lesetisch, so dass wir die Jalousien herunterlassen musste, bis es schließlich zappenduster war.
Nichtsdestotrotz war die Lesung wunderbar. Der Saal war fast voll, die Zuhörer haben an den richtigen Stellen gelacht und von irgendwo hörte ich ein „Schatz, die Bücher kaufen wir aber jetzt nicht alle auf einmal“, was mir zeigte, dass sich die Nervosität doch gelohnt hat.
Ich danke allen Zuhörern, den Organisatoren des BuCon und meiner Verlegerin für diesen tollen Tag.

Helen liest in Dreieich

Seit drei Jahren nehme ich nun regelmäßig am Buchmesse Convent in Dreieich teil. Bisher stets als Besucherin und Zuhörerin toller Lesungen.
In diesem Jahr habe ich es dann erstmal gewagt und mich selbst für ein Panel beworben. Große Chancen habe ich mir nicht ausgemalt. Pessimistin von Haus aus eben.
10014652_601077329985704_1826040911_nUmso erfreuter und überraschter war ich, als ich dann die Email der Organisatoren bekam, dass ich tatsächlich in Dreieich lesen darf.
Um 17 Uhr findet ihr mich auf dem Holodeck, wo ich aus Höllenjob für einen Seraph lesen werde.
Ich würde mich sehr freuen, viele von euch dort zu treffen.

Übrigens, meine Freunde Ann-Kathrin Karschnick, Tom Daut und Sabrina Železný werden auch lesen. Sabrina erfreut uns mit ihren Kondorkindern, Ann-Kathrin liest aus Phoenix – Tochter der Asche und die Donnerstimme Tom gönnt uns ANNO SALAVTIO 423 – Der gefallene Prophet.
Die Daten hierzu entnehmt ihr bitte direkt der Homepage des BuCon.

Schwere Entscheidung …

Keine Sorge, ich hänge das Schreiben nicht an den Nagel. Allerdings habe ich eine schreibtechnisch schwere Entscheidung getroffen, die nur teilweise auf akuten Zeitmangel zurückzuführen ist.
Die meisten interessiert es vermutlich nicht, aber ich werde die nächste Fortsetzung von Höllenjob für einen Dämon und Höllenjob für einen Seraph auf Eis legen.
bigicon-shati-titel10014652_601077329985704_1826040911_nEs gibt zwar inzwischen einen fertigen Plot, den ich nur runterschreiben müsste, aber eine innere Stimme sagt mir, lass es erst einmal bleiben. Und wenn ich eines gelernt habe, auf diese innere Stimme zu hören.
Aber ich habe die Idee als Kurzexposé auf meiner Festplatte und falls ich wirklich große Lust verspüre, sie zu schreiben, wäre sie nicht verloren. Doch im Augenblick erscheint es mir, als würde ich den Figuren keinen Gefallen damit tun. Wer bin ich schon, mich mit Dämonen anzulegen?shati-plus-coverhoellenspiele5

Den Fans der Höllenjob-Reihe möchte ich einfach sagen:
Danke, dass es euch gibt. Ohne euch hätte ich nie eine Fortsetzung geschrieben. Ihr seid toll und so viel mehr, als ich erwartet hatte. Aber im Augenblick sehe ich nicht, dass ein weiterer Teil notwendig ist.
Bitte habt Verständnis.

Blogger schenken … – Die Gewinner stehen fest

Blogger_Lesefreude_2014_LogoFrüh morgens in Hel. Eine zerzauste Lilith betritt den Thronsaal. Ravael folgt ihr. Nicht weniger zerzaust. Sie werden bereits von Shatan erwartet, der ihnen mit hochgezogener Augenbraue entgegensieht. Ich stehe brav in einer Ecke und warte ab, was passiert. Ist ja deren Show, nicht meine.
„Wird ja auch langsam mal Zeit. Glaubt ihr, die Gewinner sind so geduldig, dass sie darauf warten, dass ihr zwei aus dem Bett fallt?“

„Klappe, Satan, sonst übernehme ich Mamas Drohung und verpass dir Hufe!“, knurrt Lilith und schleppt sich auf ihren Platz. Nachdem sie sitzt, bekomme auch ich endlich die Gelegenheit etwas zu sagen.
„Hallo, ich bin …“
„Wissen wir!“, kommt es dreistimmig.
Okay, die Stimmung scheint gereizt. Dämonen scheinen keine Frühaufsteher zu sein. Sollte ich mir merken. Vielleicht für das nächst Manuskript. Ich könnte ihnen ja einen Job andichten, der sie zwingt um fünf Uhr …
„Sie denkt“, brummt Ravael. „Mir gefällt ihr Gesichtsausdruck nicht. Ähnelt zu sehr dem deiner Mutter, Lil.“
„Er hat recht“, stimmt Shatan zu und richtet sich bedrohlich auf.
Seine Gestalt verändert sich.
Ich entdecke die verräterischen Wölbungen, wo sich seiner Hörner herausdrücken und beeile mich zu sagen:  „Leute, das Gewinnspiel. Wollen wir?“
Sie nicken unisono und ich baue meinen Laptop auf. Zeit für die Auslosung der Gewinner von „Blogger schenken Lesefreude“.
Hinter mir höre ich, wie Shatan murmelt: „Das Gerät des Teufels.“
Ich glaube, er ist sich der Ironie gar nicht bewusst, also grinse ich in mich hinein und starte das Programm Pooq, mit dem wir die Gewinner auslosen wollen.
„Lil, diktier‘ mir mal die Namen“, rufe ich und die Dämonenprinzessin fügt sich – nicht ohne, dass feine Rauchschwaden aus ihren Ohren aufsteigen und ihre Augen rot aufglühen. Als ob ich das nicht bemerken würde.
Nachdem ich fertig bin, schaue ich in die Runde. „Fertig?“
Ich überlasse Ravael nach einer kleinen Einweisung meinen Platz, und er bedient den Startknopf. Gespannt warten wir auf das Ergebnis. Wir halten den Atem an, dann tauchen die Namen auf:AuslosungRasch gehe ich die Liste und Kommentare durch und stelle fest, das Manuela den ersten Teil bereits hat. Ich sehe die drei Glücksfeen an.
„Was meint ihr? Sabine K. hat den ersten Teil noch nicht. Also tauschen wir mit Manuela? Einverstanden?“
„Einverstanden, nur mach hin, ich will zurück nach Hause, meine Frau wartet!“, grollt Shatan. Auch die anderen sind einverstanden.
Da jetzt alle zufrieden sind, verabschieden sich die Drei. Ich mach mir eifrig Notizen über das heute Erlebte. Könnte ja sein, dass doch mal ein dritter Teil kommt. Dann schreibe ich diesen Blogbeitrag.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an alle Gewinner, darauf dürft ihr euch freuen:
Manuela S. – Höllenjob für einen Seraph
Sabine K. – Höllenjob für einen Dämon
Annie – Krieger
und
Julia Roth bekommt einen kleinen Trostpreis.

Bitte schickt mir per Mail an hoellenjobfuerdaemon[at]ymail.com eure Adressen, damit wir bzw. ich die Bücher auf den Weg bringen können.
Über ein kleines Feedback nach dem Lesen würden wir uns übrigens sehr freuen.

Ach ja:
Ein paar Buchblogger waren auch unter den Bewerbern. Falls Ihr gerne eine Rezi schreiben würdet, meldet euch doch einfach auch über die E-Mailadresse. Vielleicht lässt sich da noch etwas arrangieren.

 

Blogger schenken Lesefreude: Mitmachen und gewinnen!

Nach dem Gewinnspiel ist vor dem Gewinnspiel – so oder so ähnlich könnte man das nennen, denn direkt nach der Osteraktion gibt es das nächste Gewinnspiel.
Wie schon im vorausgegangenen Artikel bekannt gegeben, nehme ich dieses Jahr wieder an Blogger schenken Lesefreuden teil.

Zu gewinnen gibt es dieses Mal drei Bücher (beginnend ab heute):

1. Höllenjob für einen Dämon (erster Teil) – signiert:
bigicon-shati-titelDie Hölle ist ungemütlich, selbst für Dämonen. Shatan kann ein Lied davon singen. Sein Verhältnis zur Höllenfürstin Luzifer ist nicht gerade das Beste. Aus purer Schikane dreht Luzifer ihm den denkbar schlimmsten Job an. Shatan soll ihre Tochter in die Hölle holen. Lebendig und unberührt. Doch die Sache hat einen Haken. Oder auch mehrere. Die reizende Evangelina ist in einem katholischen Waisenhaus aufgewachsen und ahnt nichts von ihrer Herkunft. Deshalb kann sie nicht einfach in die Hölle zwangsverfrachtet werden. Shatan muss sie dazu bringen, ihm freiwillig zu folgen. Nur – wer geht schon freiwillig in die Hölle? Als wäre das nicht genug, hat auch der Himmel schon spitzgekriegt, was unten auf der Erde läuft, und Erzengel Gabriel geschickt, um die junge Dame vor der Hölle zu retten. Gabriel, ganz Krieger, denkt pragmatisch: Wenn er Evangelina tötet, kommt sie sofort in den Himmel. Shatan muss sie also vor seinem himmlischen Kollegen schützen. Und vor sich selbst, denn Evangelina ist zum Anknabbern schön. Ein wahrhaft höllischer Job für einen Dämon!

2. Höllenjob für eine Seraph (Fortsetzung des ersten Bandes), signiert
10014652_601077329985704_1826040911_nSie heißt Lilith. Sie ist verdammt sexy. Und ihr folgt das Chaos auf Schritt und Tritt– sogar bis in den Himmel. Denn genau dorthin ist die rothaarige Dämonin zur Strafe verbannt worden. Keusch und züchtig soll sie die Harfe spielen.
Ausgerechnet!
Lilith würde durchdrehen, wäre da nicht ihr Wächter, der attraktive Engel Ravael. Aber noch bevor sie ihn verführen kann, werden beide abrupt auf göttlichen Befehl auf die Erde geschickt. Und dort hat Lilith andere Sorgen als ihren Sex-Appeal. Versagen Ravael und sie bei ihrer Mission, droht ihr die vollständige Vernichtung und ihm der Fall aus dem Himmel.
Dass dabei noch die Menscheit mit draufgehen könnte, stört Lilith weniger als das komische Gefühl,das der Engel in ihr geweckt hat. Wenn sie bloß wüsste, was es ist und wie sie es wieder loswerden kann…

3. Die Krieger (Anthologie), meine KG ist siginiert
Ihr Versprechen heißt Blut. Ihr Schicksal ist der Tod. Sie sind Retter und Verdammnis, Schützer derer, die sie lieben, Alptraumbringer in den Reihen ihrer Feinde. Sie wandeln in Nebeln, auf Blutpfaden, mitten in unseren Städten. Ihre Orden sind alt, ihre Narben frisch. Ihre Heimat ist das Schlachtfeld. Sie sind Söldner und Legionäre, Gladiatoren, mutige Kämpfer, Schädelspalter und Riesentöter. Sie sind Krieger – und dies sind ihre Geschichten.

Was müsst ihr tun, um zu gewinnen?
Wie schon im Vorjahr möchte ich, dass Ihr eine kleine Aufgabe erledigt. Diesmal möchte ich von euch wissen, was ihr bevorzugt:  einen höllisch-guten oder einen himmlisch-heißen Roman (mit kurzer Begründung)?
Postet mir eure Antwort einfach bis zum 30. April 2013, 12 Uhr mittags. Entweder hier in den Kommentaren, im Gästebuch oder via Facebook unter dem Originalbeitrag! Eine Teilnahme über Twitter ist leider nicht möglich. Unter allen Teilnehmern wählen Shatan, Ravael und Lilith dann die drei Gewinner unter Zuhilfenahme eines Gewinngenerators.
Falls jemand ein bestimmtes Buch bevorzugt, bitte auch dies angeben, da ich einfach der Reihe nach auslose.
Bitte beachtet, dass ihr die oben genannte Frage beantwortet. Ein einfaches „Mag mitmachen!“ reicht mir nicht.
Da ich nicht die einzige Bloggerin bin, die Bücher verlost, lohnt sich auf jeden Fall einen Blick in die Teilnehmerliste!

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~
– Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen zu verlangen Nachweis, behalte ich mir vor.
– Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt.
– Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
– Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Die Preise werden per Post nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

~ Datenschutz ~
Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website, auf Twitter und Facebook veröffentlicht.

~ Im Gewinnfall ~
Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten auf z.B. Facebook verboten ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost bzw. der nächste rückt nach.

~ Disclaimer ~
Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und viel Spaß!

Edit
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  • Juliane

Ostergewinnspiel

Schokolade macht dick, Alkohol macht betrunken. Also was soll man von Ostern erwarten, wenn der Fund in den Nestern für Erwachsene bedeutet, dass wir am Ende dick und betrunken in einer Eckel liegen? Nichts Gutes, oder?

Deshalb habe ich mich zu einem kurzfristigen Gewinnspiel entschlossen.

Das gibt es zu gewinnen:
1. Preis
Ein signiertes Exemplar von „Höllenjob für einen Dämon“ sowie je ein Duschöl Shatans Feuer und Ravaels Paradies (exklusives Produkt von BLOOS Kosmetik)
2. Preis
– Ein Exemplar von „Die Krieger
Trostpreis:
– Ein Exemplar von „Drei Höllenspiele
Ostergewinnspiel_2014

Was Ihr dafür tun müsst:
Eigentlich nicht viel: Hinterlasst Shatan und mir hier als Kommentar, im Gästebuch oder unter dem Beitrag in Facebook (Achtung nur unter dem Originalbeitrag!) einfach ein paar höllische Ostergrüße.

Bis wann müsst Ihr Euch melden?
Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags und endet am Ostermontag um 23.59 Uhr.

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~
Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen zu verlangen Nachweis, behalte ich mir vor.
Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt.
Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise werden per Post nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

~ Datenschutz ~
Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website und Facebook veröffentlicht.

~ Im Gewinnfall ~
Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten verboten auf z.B. Facebook ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost.

~ Disclaimer ~
Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und ein Frohes Osterfest!

Höllenjob für einen Dämon: Hörprobe gefällig?

Es ist etwa eine Woche her, da habe ich eine alte Schulfreundin im Zug getroffen. Sie hat sich als glühender Fan von Shatan und seiner Höllencrew herausgestellt, sich beide Romane gekauft und signieren lassen.
Was an sich schon eine Freude für mich war, wurde von einem spontanen Angebot ihrerseits getoppt. Sie fragte mich, ob sie im Rahmen einer Sprachausbildung eine Stelle aus dem ersten Roman verwenden dürfe, um diesen in einem Tonstudio aufzunehmen.
Da ich schon seit einiger Zeit in Kontakt mit einer Bekannten stehe, die auch als Tonsprecherin arbeitet, um irgendwann vielleicht einmal den Höllenjob als Hörspiel oder Hörbuch herauszubringen (liegt derzeit auf Eis), fand ich die Idee einfach nur wunderbar und sagte deshalb zu.
Hier könnt ihr nun hören, wie Enie Daheim einen Bruchteil einer Szene liest, in der Shatan und Evangelina zum ersten Mal aufeinander treffen. In diesem Teil des Romanes ist Evangelina noch sehr unbedarft und weinerlich und ich finde, gerade diesen Aspekt hat Enie sehr schön eingefangen.
Danke Enie!

Lasst mich doch einfach wissen, wie euch die Aufnahme gefallen hat. Auch Enie würde sich sicher über ein Feedback freuen.

 

Drabble: Den Tod vor Augen

Er war verloren. Er wusste es. Ebenso wie er wusste, dass diese Kreatur ihn auffressen würde, sobald sie seiner habhaft wurde. Seine Versuche zurückzuweichen scheiterten.
Da! Diese gewaltigen Zähne, die unter dem gierigen Lächeln hervorblitzten, würden sein Ende sein. Er sah das Glitzern in den Augen der Kreatur, die unbändige Gier, die wie reinste Ekstase über das Gesicht zuckte. Eine Hand näherte sich ihm. Langsam. Bedächtig. Dann hörte er das Kichern, das so viel mehr sagte als tausend Worte.
Das eigene Lächeln festgefroren, schloss er seinen Frieden mit der Welt. Lebwohl!
„Finger weg, Shatan! Der Smiley-Muffin ist nicht für dich!“