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So war das auf der LoveLetter Convention

Banner_1180x380_deHoppla, da habe ich euch erzählt, dass ich zur LoveLetter Convention fahre und noch gar keinen Bericht darüber verfasst. Das will dringend nachgeholt werden.

Ich fürchte allerdings, es wird kein kurzer Beitrag, aber hey, ihr seid hier bei mir gelandet und dürftet inzwischen wissen, dass kurz fassen nicht meine Stärke ist.
Ich könnte es versuchen, aber „Es war toll!“ ist irgendwie etwas unbefriedigend, daher gibt es eine grobe Zusammenfassung und anschließend gehe ich dann ins Detail.

DSC_0175Die LoveLetter Convention richtet sich vornehmlich an jene Menschen, die Bücher lieben, über Liebe schreiben oder irgendwie etwas mit dem Thema romantisches Schreiben zu tun haben. Das merkt man sofort, wenn man das Gelände der Veranstaltung betritt. Ein Summen liegt in der Luft und – man mag es kaum glauben – irgendwie fühlt man sich sofort wohl. Autoren, Leser und Verlagsleute gleichermaßen sind nett und aufgeschlossen, die Atmosphäre gleicht einem großen Familientreffen.

Sämtliche Veranstaltungen sind gut bis sehr gut besucht und selbst ein Neuling wie ich fand schnell Anschluss.

Da ich sehr viele Termine hatte, konnte ich nur begrenzt an den einzelnen Programmpunkten als Zuhörer teilnehmen, aber die, die ich mitbekam waren super.

DSC_0172Zu meiner großen Freude habe ich eine meiner Lieblingsautorinnen, Thea Harrison, getroffen und nicht schlecht gestaunt, wie nett und süß sie in Natura ist. Ich bekam sogar ein Foto mit ihr, das ich wie meinen Schatz hüten werde. *golum, golum*
Mein Workshop zum Thema Steampunk war sehr gut besucht, wobei ich befürchte, die Teilnehmer hatten sich ein bisschen mehr erwartet, als ich liefern konnte. Allerdings hatte man mir im Vorfeld gesagt, ich solle den Beitrag auf Leser und nicht auf Autoren (oder Fachkundige *hust*) ausrichten, egal, dank einer lieben Teilnehmerin und meiner Verlagskollegin Rebecca Wild habe ich mich da durch laviert. Workshoü

Das Q&A mit meiner Verlagskollegin Bianca Iosivoni war der Hit. Anfangs waren wir etwas unsicher, aber die Teilnehmer stellten so viele Fragen, dass die Zeit wie im Flug verging.

Danach hatte ich Gelegenheit meiner Freundin Nina Bellem zuzuhören, wie sie aus ihrer Gay Romance Novelle vorlas. Die Story war toll, aber noch besser hat mir das Geplänkel zwischen Nina und ihren Lesern gefallen.

Gleich danach durfte ich dann selbst vorlesen, was sich im Steampunk-Korsett alles andere als einfach gestaltete. Trotzdem schienen mir die Leser begeistert – und ich hatte das erste Mal vor einer Lesung kein Lampenfieber, weil die Leute dort so nett waren.

Beim Meet & Greet traf ich drei wirklich süße Leserinnen, die gar nicht genug von mir bekamen und nach der gemeinsam verbrachten Stunde, mit mir an einen anderen Tisch wechselten, um das Gespräch weiterzuführen.
Den Abschluss bildete die Signierstunde.DSC_0178 Ich saß zwischen Jeanine Krock und J. Kenner, die deutlich mehr Massen anlockten. Alles in allem habe ich dennoch 150 Exemplare von Victorian Secrets signiert. Glücklicherweise verhinderte der unerwartete Sonnenbrand auf den Handgelenken, dass ich den Schmerz der Überanstrengung überhaupt wahrnahm.

Mein Fazit:
Die Veranstaltung war wunderbar, wenn ich es einrichten kann, bin ich das nächste Mal wieder dabei, auch wenn es zeitlich in 2016 für mich denkbar ungünstig liegt.

Hat euch das noch nicht gereicht? Dann lest hier weiter:

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