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Leipziger Buchmesse: Ein Rückblick – Abschluss (Teil 4)

Sonntag!

Da war er nun, der letzte und gleichzeitig nervenaufreibendste Tag der Messe für mich. Ich sollte ein Medley aus meinen Kurzgeschichten aus dem Shativersum lesen. Im Vorfeld hatte ich die Mitglieder des Tintenzirkels mehr oder weniger genötigt, frühmorgens aus dem Bett zu fallen, um da zu sein, damit ich nicht vor leeren Sitzen lesen muss. Petra Schmidt wurde kurzerhand als Einweiser bestimmt, die mir helfen sollte, einzuschätzen, wann ich langsamer oder lauter werden oder dem Ende näher kommen musste.

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Ann-Kathrin Karschnick vor dem Papierverzehrer Verlags Stand

Mein Herz fühlte sich an wie ein Presslufthammer. Auch, weil ich meine Stimme kurzzeitig nicht wieder fand. Charlotte Erpenbecks „Rohöl“, ein Lakritzlikör, hat meine Stimmbänder aber mit nur einem Schluck wieder freigeputzt. Klar, dass sie das Zeug selbst gebraut hat, aber sie ist nett und teilt ihre Rezepte – gegen entsprechendes Entgelt versteht sich.

Jedenfalls saß ich schließlich mit meinen Büchern, der Shatan Plüschfigur und feuchten Händen vor den mehr oder weniger leeren Plätzen. Gut, dachte ich mir also, lese ich eben für den Tintenzirkel, die wissen das wenigstens auch zu schätzen. Zugegeben, ich fühlte mich ein wenig bockig (das kam vom Rohöl, ich schwöre es!). Nach dem ersten Absatz schaute ich auf, um zu sehen, welche Anweisungen Petra mir gab. Lauter, leiser … ihr erinnert euch. Alles schien gut, ich machte weiter. Aus einer Ecke hörte ich ein Kichern und freute mich, wenigstens einer Person gefiel es. Doch es wurde mehr. Stellenweise wurde offen gelacht und meine Nervosität legte sich, denn diese Geräusche kamen an genau der richtigen Stelle. Ein kurzer Blick und … Was im Namen Shatans und der Unterwelt war das? Die Leseinsel war voll besetzt. Aus den Augenwinkeln erkannte ich sogar Menschen, die am Rand stehengeblieben waren und lachten und lauschten!

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Hanna Nolden und ich vor dem Machandel Stand

Leider konnte ich die zweite geplante Geschichte nicht zu Ende bringen, aber mein dezenter (hüstel) Hinweis, dass man die Story ja selbst nachlesen könne, wurde dankbar aufgegriffen. In der kurzen Zeit nach der Lesung habe ich solange Autogramme geschrieben, bis der erste Teil vergriffen war. Der Wahnsinn. Eine solche Reaktion hatte ich nicht erwartet und ich gestehe, ich kreisele immer noch ein wenig vor Freude darüber, wie gut die Geschichten angekommen sind.

Danach ging es leider schon wieder Richtung Heimat. Ich gönnte mir noch einen großen Kaffee in dem Laden mit dem Engel auf dem Pappbecher und kam dabei ins Gespräch mit einer Messebesucherin, die sich als Buchhändlerin entpuppte. Sie kannte zwar weder den Verlag noch mich, aber sie hat sich meinen Namen und die Titel meiner Romane notiert. Ihr merkt es, ich hatte einen Lauf. 🙂
Trotzdem war ich froh, als ich im Heimathafen vom meinem Lebenskapitän in Empfang genommen wurde. Ich habe ihn vermisst, ebenso wie er mich. Trotzdem wissen wir beide: Nächstes Jahr geht es wieder gen Osten.

Bevor ich diese Berichtsreihe abschließe, möchte ich aber noch ein dickes Danke loswerden: An Petra, die meine Leipzig-Mama ist und so toll organisiert hat. An Jürgen, den weltbesten Taxifahrer, der nie die Geduld mit uns Weibern verloren hat und immer lächelt, auch wenn wir ihn ganz bestimmt sehr genervt haben. An Maja (auch fürs Frühaufstehen am Sonntag!), Snöblumma und Sprotte, dass ihr so tolle Mitbewohnerinnen seid. An meine Fans, die ich endlich einmal persönlich treffen konnte. An die Zuhörer bei der Lesung, ihr habt mir echt den Tag gerettet. An die Tintenzirkler, einfach weil es euch gibt, ihr seid die beste Zweitfamilie, die man sich wünschen kann. Und an Leann, die für mich extra früh aufgestanden ist, um mich rechtzeitig zur Lesung zu chauffieren.

Ein Abschluss

Vor Kurzem habe ich zwei Kurzgeschichten fertiggestellt und an Machandel geschickt. Es handelt sich um zwei Geschichten aus dem Höllenjob-Universum, die die Zeit bist zum Erscheinen meines nächsten Romans überbrücken sollen – ähnlich wie die Drei Höllenspiele zwischen Höllenjob für einen Dämon und Höllenjob für einen Seraph.
Mein nächstes Projekt bei Machandel handelt ja bekanntlich nicht mehr von Shatan, Evangelina, Lilith, Ravael & Co.. Und obwohl vielleicht der eine oder andere aufschreit, weil es keinen dritten Höllenjob geben wird, muss ich sagen, dass es sich für mich gut anfühlt, mit diesen beiden Kurzgeschichten die Reihe endgültig abzuschließen.
Man sollte nicht zu lange an einer Stelle verweilen, und ich denke, jetzt wird es einfach Zeit, den Dämonen, Engeln und Mächtigen ihre Privatsphäre zurückzugeben.
DSC_0028Shatan wird immer mein Baby bleiben. Mein Erstling, der mir erlaubte, seiner Geschichte durch meine Feder Leben einzuhauchen. Ich habe mit ihm gelacht, gelitten und geweint. Mit Lilith habe ich gekämpft, gelacht und mir oft genug mit der Hand an die Stirn geschlagen.  Jetzt entlasse ich beide in ein autorenfreies Leben. Wer weiß, vielleicht begegnen wir uns hier und da in einem Drabble oder einer Kurzgeschichte wieder, aber ansonsten lasse ich sie in Frieden. Sie haben es sich wahrlich verdient.
Natürlich schwingt auch ein wenig Wehmut mit, wenn ich daran denke, meinen roten Dämon zu verabschieden. Klar, wir haben schließlich viel Zeit miteinander verbracht. Ohne ihn hätte ich viele liebe Fans nicht kennengelernt, hätte niemals mit Isabella Benz über deprimierte Wächterschwerter gesprochen oder einige ganz besondere Menschen kennengelernt, die ich inzwischen Freunde nennen darf.
Shatan werden andere folgen. Ian, zum Beispiel, der nicht minder unter mir leiden musste und seinen Weg zu Romance Edition fand, oder Daemyan, den ich beinahe noch mehr als die anderen Figuren zusammen quälte und der in Form des Bestienromans Shatans Nachfolge bei Machandel antreten wird.

Ich freue mich darauf, mit diesen neuen Figuren einen weiteren Schritt als Autorin zu gehen. Und weil es eventuell die letzten Worte der drei außerhalb der noch ausstehenden Kurzgeschichten ist, lasse ich jetzt Lilith, Ravael und natürlich Shatan noch einmal zu Wort kommen:

Ravael: „Scheint so, als meine sie es ernst.“
Shatan nickt. Seine Schultern hängen ein wenig und der Quastenschwanz, der mit der Spitze auf seinem Schenkel liegt, zuckt nur leicht. „Ich schätze, du hast recht.“
Lilith: „Denkt ihr, sie vergisst uns?“
Shatan: „Niemals! Wie könnte sie einen Dämon wie mich vergessen?“
Ravael mit stolz geschwellter Brust: „Oder einen Erzengel. Ich musste schließlich die Ehre meines Volkes retten, nachdem Gavarel es fast versaut hätte.“
Lilith schmunzelt angesichts so viel männlicher Zurschaustellung von Stolz: „Es wird nicht mehr so wie vorher sein, oder? Kein ständiges über die Schulter blicken, ob sie da ist. Sie wird einfach … fort sein.“
Ravaels Miene wird weich: „Was auch sein Gutes hat. Jetzt muss ich mir nicht mehr länger Gedanken machen, ob sie uns bei … du weißt schon was beobachtet.“
Shatan hebt eine Braue. „Hat sie das?“
Lilith sieht ihn an: „Klar, bei euch nicht?“
Er zuckt die Achseln. „Keine Ahnung, wenn ich mit Lina zusammen bin, interessiert es mich nicht, was um uns herum geschieht.“
Alle drei verfallen in einträchtiges Schweigen. Ein Gefühl des Bedauerns liegt in der Luft.
Schließlich hebt Lilith ihr Glas. „Auf Helen. Sie hat einen ganz guten Job gemacht, finde ich. Wir hätten es schlimmer treffen können. Andere Figuren sterben nämlich bei ihr sehr schnell.
Ravael: „Hört, hört.“
Auch Shatan stimmt zu. Während das Pärchen seine Gläser leert, schaut er ins Leere und murmelt so leise, dass es niemand hören kann: „Leb wohl, meine Freundin. Auch wenn ich oft über dich geschimpft habe, es hat Spaß gemacht. Ich werde dich vermissen. Und falls du jemals nach Hel kommst, wir finden schon ein Plätzchen für dich, an dem es nicht ganz so warm ist.“

Blogger schenken … – Die Gewinner stehen fest

Blogger_Lesefreude_2014_LogoFrüh morgens in Hel. Eine zerzauste Lilith betritt den Thronsaal. Ravael folgt ihr. Nicht weniger zerzaust. Sie werden bereits von Shatan erwartet, der ihnen mit hochgezogener Augenbraue entgegensieht. Ich stehe brav in einer Ecke und warte ab, was passiert. Ist ja deren Show, nicht meine.
„Wird ja auch langsam mal Zeit. Glaubt ihr, die Gewinner sind so geduldig, dass sie darauf warten, dass ihr zwei aus dem Bett fallt?“

„Klappe, Satan, sonst übernehme ich Mamas Drohung und verpass dir Hufe!“, knurrt Lilith und schleppt sich auf ihren Platz. Nachdem sie sitzt, bekomme auch ich endlich die Gelegenheit etwas zu sagen.
„Hallo, ich bin …“
„Wissen wir!“, kommt es dreistimmig.
Okay, die Stimmung scheint gereizt. Dämonen scheinen keine Frühaufsteher zu sein. Sollte ich mir merken. Vielleicht für das nächst Manuskript. Ich könnte ihnen ja einen Job andichten, der sie zwingt um fünf Uhr …
„Sie denkt“, brummt Ravael. „Mir gefällt ihr Gesichtsausdruck nicht. Ähnelt zu sehr dem deiner Mutter, Lil.“
„Er hat recht“, stimmt Shatan zu und richtet sich bedrohlich auf.
Seine Gestalt verändert sich.
Ich entdecke die verräterischen Wölbungen, wo sich seiner Hörner herausdrücken und beeile mich zu sagen:  „Leute, das Gewinnspiel. Wollen wir?“
Sie nicken unisono und ich baue meinen Laptop auf. Zeit für die Auslosung der Gewinner von „Blogger schenken Lesefreude“.
Hinter mir höre ich, wie Shatan murmelt: „Das Gerät des Teufels.“
Ich glaube, er ist sich der Ironie gar nicht bewusst, also grinse ich in mich hinein und starte das Programm Pooq, mit dem wir die Gewinner auslosen wollen.
„Lil, diktier‘ mir mal die Namen“, rufe ich und die Dämonenprinzessin fügt sich – nicht ohne, dass feine Rauchschwaden aus ihren Ohren aufsteigen und ihre Augen rot aufglühen. Als ob ich das nicht bemerken würde.
Nachdem ich fertig bin, schaue ich in die Runde. „Fertig?“
Ich überlasse Ravael nach einer kleinen Einweisung meinen Platz, und er bedient den Startknopf. Gespannt warten wir auf das Ergebnis. Wir halten den Atem an, dann tauchen die Namen auf:AuslosungRasch gehe ich die Liste und Kommentare durch und stelle fest, das Manuela den ersten Teil bereits hat. Ich sehe die drei Glücksfeen an.
„Was meint ihr? Sabine K. hat den ersten Teil noch nicht. Also tauschen wir mit Manuela? Einverstanden?“
„Einverstanden, nur mach hin, ich will zurück nach Hause, meine Frau wartet!“, grollt Shatan. Auch die anderen sind einverstanden.
Da jetzt alle zufrieden sind, verabschieden sich die Drei. Ich mach mir eifrig Notizen über das heute Erlebte. Könnte ja sein, dass doch mal ein dritter Teil kommt. Dann schreibe ich diesen Blogbeitrag.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an alle Gewinner, darauf dürft ihr euch freuen:
Manuela S. – Höllenjob für einen Seraph
Sabine K. – Höllenjob für einen Dämon
Annie – Krieger
und
Julia Roth bekommt einen kleinen Trostpreis.

Bitte schickt mir per Mail an hoellenjobfuerdaemon[at]ymail.com eure Adressen, damit wir bzw. ich die Bücher auf den Weg bringen können.
Über ein kleines Feedback nach dem Lesen würden wir uns übrigens sehr freuen.

Ach ja:
Ein paar Buchblogger waren auch unter den Bewerbern. Falls Ihr gerne eine Rezi schreiben würdet, meldet euch doch einfach auch über die E-Mailadresse. Vielleicht lässt sich da noch etwas arrangieren.

 

Ostergewinnspiel

Schokolade macht dick, Alkohol macht betrunken. Also was soll man von Ostern erwarten, wenn der Fund in den Nestern für Erwachsene bedeutet, dass wir am Ende dick und betrunken in einer Eckel liegen? Nichts Gutes, oder?

Deshalb habe ich mich zu einem kurzfristigen Gewinnspiel entschlossen.

Das gibt es zu gewinnen:
1. Preis
Ein signiertes Exemplar von „Höllenjob für einen Dämon“ sowie je ein Duschöl Shatans Feuer und Ravaels Paradies (exklusives Produkt von BLOOS Kosmetik)
2. Preis
– Ein Exemplar von „Die Krieger
Trostpreis:
– Ein Exemplar von „Drei Höllenspiele
Ostergewinnspiel_2014

Was Ihr dafür tun müsst:
Eigentlich nicht viel: Hinterlasst Shatan und mir hier als Kommentar, im Gästebuch oder unter dem Beitrag in Facebook (Achtung nur unter dem Originalbeitrag!) einfach ein paar höllische Ostergrüße.

Bis wann müsst Ihr Euch melden?
Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags und endet am Ostermontag um 23.59 Uhr.

Hier noch ein paar Details:

~ Teilnahmebedingungen ~
Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Einen zu verlangen Nachweis, behalte ich mir vor.
Pro Haushalt ist nur ein Teilnehmer teilnahmeberechtigt.
Die Preise werden per Zufallsgenerator unter allen Teilnehmern verlost, die die Bedingungen erfüllen.
Beim Versuch das Gewinnspiel zu manipulieren (Mehrfachteilnahme u.a.) behalte ich mir vor, den Teilnehmer auszuschließen und dauerhaft für Verlosungen zu sperren.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Preise werden per Post nach Ablauf der Aktion und nach Erhalt der Adressen verschickt. Sollte ein Preis auf dem Postweg verloren gehen, besteht kein Anspruch auf Ersatz.

~ Datenschutz ~
Persönliche Daten der Teilnehmer werden nicht veröffentlich, die Namen der Gewinner werden aber in der Gewinnmeldung auf meiner Website und Facebook veröffentlicht.

~ Im Gewinnfall ~
Die Gewinner müssen sich selbstständig melden, da das Kontaktieren über private Nachrichten verboten auf z.B. Facebook ist. Die Gewinner haben dazu drei Wochen nach Bekanntgabe Zeit, sonst wird neu ausgelost.

~ Disclaimer ~
Veranstalter der Verlosung ist Bianca Schütz. Facebook oder jede andere Seite, auf der der Beitrag geteilt wurde, haben mit diesem Gewinnspiel nichts zu tun und stehen nicht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allen Teilnehmern wünsche ich viel Glück und ein Frohes Osterfest!

Höllenjob für einen Dämon: Hörprobe gefällig?

Es ist etwa eine Woche her, da habe ich eine alte Schulfreundin im Zug getroffen. Sie hat sich als glühender Fan von Shatan und seiner Höllencrew herausgestellt, sich beide Romane gekauft und signieren lassen.
Was an sich schon eine Freude für mich war, wurde von einem spontanen Angebot ihrerseits getoppt. Sie fragte mich, ob sie im Rahmen einer Sprachausbildung eine Stelle aus dem ersten Roman verwenden dürfe, um diesen in einem Tonstudio aufzunehmen.
Da ich schon seit einiger Zeit in Kontakt mit einer Bekannten stehe, die auch als Tonsprecherin arbeitet, um irgendwann vielleicht einmal den Höllenjob als Hörspiel oder Hörbuch herauszubringen (liegt derzeit auf Eis), fand ich die Idee einfach nur wunderbar und sagte deshalb zu.
Hier könnt ihr nun hören, wie Enie Daheim einen Bruchteil einer Szene liest, in der Shatan und Evangelina zum ersten Mal aufeinander treffen. In diesem Teil des Romanes ist Evangelina noch sehr unbedarft und weinerlich und ich finde, gerade diesen Aspekt hat Enie sehr schön eingefangen.
Danke Enie!

Lasst mich doch einfach wissen, wie euch die Aufnahme gefallen hat. Auch Enie würde sich sicher über ein Feedback freuen.

 

Drabble: Den Tod vor Augen

Er war verloren. Er wusste es. Ebenso wie er wusste, dass diese Kreatur ihn auffressen würde, sobald sie seiner habhaft wurde. Seine Versuche zurückzuweichen scheiterten.
Da! Diese gewaltigen Zähne, die unter dem gierigen Lächeln hervorblitzten, würden sein Ende sein. Er sah das Glitzern in den Augen der Kreatur, die unbändige Gier, die wie reinste Ekstase über das Gesicht zuckte. Eine Hand näherte sich ihm. Langsam. Bedächtig. Dann hörte er das Kichern, das so viel mehr sagte als tausend Worte.
Das eigene Lächeln festgefroren, schloss er seinen Frieden mit der Welt. Lebwohl!
„Finger weg, Shatan! Der Smiley-Muffin ist nicht für dich!“